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Die
Schafkopfseite
- Auch für Läufer -
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Der Mühlhiasl könnte gesagt haben:
"Wenn die Bayern eines Tages nicht mehr Schafkopfen oder nur mehr
einen unreinen Schafkopf spielen, dann geht die Welt auch nicht unter -
oba bled war's scho!"
Und bestimmt hat der Mühlhiasl auch gesagt:
Wenn eines Tages die Wege von steckerlhinterherschleifenden Wanderern
versperrt werden, dann iss' soweit, dass' soweit is. |
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Das Nachrichtenorgan
der
Schafkopf-Kaderschmiede (SKK) Miltach 1998 w.V.
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AKTUELL - KRITISCH -
EHRLICH - STAATLICH BEINAHE ANERKANNT
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Warnung!
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Kein Zugang für
"Kurz-Schafkopfspieler"! |
 | Zutrittsverbot auch für
alle weiteren "Experten", die die reine Lehre nicht
beherrschen (aber dafür bei Farbwenz, Geier,
Farbgeier, Hochzeit etc. dilettieren) und behaupten, sie wären
Schafkopfer! |
 | Ebenso ist der
Zutritt auf dieser Seite verboten für nordische Wackler und
"Schnellgeher" (Selbstbezeichnung "Jogger") - also
Leute, die die wahren Helden der Radwege entlang des Regens behindern. |
 | Leider dürfen
auch Läufer der Kinderstrecke (Kehrtwende beim Bahnübergang am Fuße
des Monte Gillinger) ab hier nicht mehr weiterlesen. |
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Die
Schafkopf-Kaderschmiede auf Facebook |
Furios,
virtuos, rassig, beinhart, herrlich:
SKK-Revival-Zock vom Feinsten

Acht Hände, ein 32-er Blatt, vier
Geldschüsserl (am besten handgetöpfert) auf einem Tisch mit
mittlerem Gleitkoeffizienten, einen beheizten Raum und was zum
Trinken - und fertig ist die Schafkopfrunde. Oben eine Szene vom
Miles-Davis-Tisch, dem spieltechnisch traditionell am hochwertigsten
besetzten Kampfplatz im ehrwürdigen Waldschmidt-Stadion.
Ein hochklassiger, äußerst
lebhafter Schafkopf war zur Miltacher Kirchweih im
Waldschmidt-Stadion geboten. Insgesamt sechs Grasträger, vier
Herzträger und ein Schellenträger zeigten feinstes
Kombinationsspiel, raffinierte Spielzüge (überragend: Hans M.,
Rückennummer 10), erbitterte Zwei- bis Vierkämpfe ohne
Schienbeinschützer, packende Szenen im 60-er Raum, durch technische
Ausgabefehler verschlampte Dus, furchtlose Alleingänge mit
Selbstaustricksung und hitzige Wortgefechte (Center Court!), die man
höchstens seinem Frisör weitererzählt undundund.
Das Waldschmidt-Stadion bebte.
Möglicherweise erreicht uns demnächst noch ein
Rückblick des SKK-Korrespondenten F. N. Berg.
Wiederholung des Revival-Zocks bei
nächster Gelegenheit.
Bilder vom
SKK-Revival-Zock - zum Vergrößern anklicken:

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Aus dem SKK-Nostalgiealbum:
Neulich, im September 1999

Für den erfahrenen Schafkopfsportler
sagt ein Bild mehr aus 1000 Sätze. Insofern ist die oben gezeigte
Szene aus dem Waldschmidt-Stadion anno 1999 gleich erzählt:
Während der Sportler rechts vorne gewissenhaft und ausgiebig an
einem Viertrumpf-Rufspiel knabbert, aber schon nach kaum drei
Minuten feststellt, dass er gesperrt ist, täuscht der Spieler im
karierten Trikot (links vorne), scheinbar bestens gelaunt, trotz
Antiblatt einen Beinahe-Solo vor, um einen Zusammenwurf zu
provozieren, was die Chance auf die Hehn erhalten würde. Der
Spieler in weinrot (links hinten) ist davon nicht im geringsten
beeindruckt, sortiert erst mal mit der Gelassenheit eines Koblenzer
Stadtmeisters ein (links Eichel, dann Gras...), geht in aller Ruhe
alle Möglichkeiten durch - Solo ohne drei? Zwei Spatzen, nee, kann
ich net spille. Zwei Wenze, eine Ass... "Äh, wer kommt als
Erster?"... Nee, zu gefehrlsch... -, bestellt ein leischt
Weizen und sagt dann "Spille, mit die Blaue" an, während
der Sportler im hellen Dress (rechts hinten), ein genialer
Analytiker, schon vor dem ersten Auswurf weiß, dass er eigentlich
locker gewinnen würde, aber sich sein Partner garantiert zweimal
verschmiert und er somit nur auf 58 Augen kommt... |
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SKK-Laufabteilung im Spätsommer
2011:
Betriebsausflug af'n Houa Bong

Die Laufabteilung der
Schafkopf-Kaderschmiede (SKK) Miltach gab sich bei ihrem
traditionellen Betriebsausflug (eigentlich war's ja der erste, nicht
wahr?) Ende August 2011 keine Blöße: Personell völlig
vollständig - Jugend-, Damen- und Herrensparte traten komplett an -
trat man die beschwerliche Reise auf den Hohen Bogen an, erreichte
das Berglokal "Schönblick" aber schon nach etwa 30
Minuten. Die zwei Autos liefen wie geschmiert.
"Schee war's" - mehr ließ sich der 1. Vorschtand nicht
entlocken, legte dann aber doch nach: "Interne Angelegenheiten
dringen bei uns nicht an die Öffentlichkeit. Bei uns nicht!"
Darauf Girgl N.: "Re'n kann er, da Vorschtand, des mou ma eam
loußn."

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| SKK-Laufabteilung hinkt, jetzt heißt
es:
Radeln ist die Devise
Mitte Mai 2011:
"Mumie" lässt Vernunft walten. Er hat nun doch seine
Laufkarriere beendet und fährt statt dessen auf dem Rad durch die
Gegend - sehr zur Freude vom "Dicken" (der nun schon
einige Monate ohne Unterbrechung gar nicht so dick ist -
erstaunlich), der ja immer schon lieber radelt als läuft. Der
"Alte" wird wieder öfters allein gesehen, derzeit hauptsächlich
auf der Kötztinger Strecke.
Unglaublich spannend das Ganze... Der Anzeiger bleibt in
Lauerstellung. |
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| Es geht langsam aufwärts:
SKK-Läufer-Stammtrio wieder
komplett
Ende März 2011:
Wer hätte das gedacht? Die "Mumie" trotzt den
Knieproblemen und mischt wieder mit - wenn auch nur eingeschränkt.
Den "Alten" (in der Dreier-Hierarchie nach wie vor klar
die Nr. 1) und den "Dicken" (im Winter 2010/11 zeitweise
auf Knackwurst-Umfang angeschwollen, derzeit aber fast auf
Rekord-Niedriggewicht) freut's. Gekeuchte Witze kommen im
Dreierpaket einfach immer noch am besten.
Das Heer der Winterfaulenzer wird große Neider-Augen machen, wenn
die drei SKK-Laufhelden zwischen Kötztinger Kläranlage und
Chamerauer Bahnhof in alter Frische vorbeirauschen... |
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| Der eine kaputt, der andere
laufmüde, der dritte einsam:
SKK-Laufabteilung in Krise
Mitte Juli 2010:
Die Hoch-Zeiten der SKK-Laufabteilung sind erst mal Vergangenheit:
Mühsam schleppt sich "der Alte" allein über die
Standardstrecken entlang des Regens nach Chamerau oder Bad
Kötzting. Was ist passiert? Hat man die ewig gleichen,
zermürbenden Witzeleien des Nebenmanns während der kraftraubenden
Mittelstücke satt, gibt es sonst ein "chemisches Problem"
zwischen den Männern, die nun schon seit Jahren nichts so sehr eint wie das
gemeinsame Leiden von durchschnittlich 70,2 Minuten Dauer?
Nichts dergleichen: "Mumie" hat ein schweres Knieproblem,
"der Dicke" (der momentan gar nicht so dick ist) steigt
sommers jede freie Minute aufs Mountainbike (auch wenn er heuchelt
"Äitz deafat ma scho aa amoi wieda renna, gäi!") - und
schon ist der "Alte" der einsamste Mensch der Welt.
Echt happig, das ganze. Man muss abwarten. |
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| Neue Schuhe am Fuß, weniger Pfunde
am Leib...:
SKK-Laufhelden im Jahreshoch!
August 2009:
Die SKK-Lauftruppe macht ernst: Neue Schuhe, neues Gewicht, neue
Zeiten - 66 statt 75 Minuten von Miltach-Dehnglander bis
Chamerau-Bahnhof. Dies ist eine grandiose Steigerung, die zumindest
"der Dicke" (der ja jetzt gar nicht mehr dick ist) niemals
für möglich gehalten hätte.
Freilich, die Ätz-Kommentare auf "der Strecke" sind nicht
weniger geworden, weil die Leistungssteigerung mit einer
entsprechend höheren Kraftanstrengung einhergeht: "Jetzt
braucht ihr das Tempo auch nicht mehr drosseln, ihr Arschlöcher!
..."
Spätestens ab Mitte September ist mit einem
Leistungseinbruch zu rechnen: Die Schuhe sind älter, die Herren
durch leichte Gewichtszunahme irritiert, der nahende Herbstbeginn
wirft seinen kalten Frustschatten voraus... Und es wird sehr bitterböse
heißen: "Na, wollen wir heute wieder einen neuen Rekord
aufstellen!?!"
Der SKK-Anzeiger bleibt dran.
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| Laufhelden springen für SKK-Athleten
in die Bresche:
Liebe Schafkopfer, Freunde, Fans und Gönner
der SKK,
liebe Läufer,
die selbstverordnete Kreativpause der Athleten der
Schafkopf-Kaderschmiede Miltach hält wider Erwarten an.
Wir vom SKK-Anzeiger wenden deshalb unser
Augenmerk den Inhabern der großen Kämpferherzen zu, die nun schon
seit mehreren Jahren entlang des Regenufers Blut, Schweiß, Tränen
und Wutausbrüche vergießen.
Exakt geht es dabei um eine kleine Gruppe, die bunter nicht sein
könnte:
Den Stamm bilden drei Männer, die eigentlich gar nicht aussehen wie
Laufhelden: Der eine zu alt ("Der Alte"), der andere zu
verschlissen ("Mumie"), der jüngste zu schwer ("Der
Dicke"). Mittlerweile haben sich auch schon Gastläufer
angeschlossen, beispielsweise GPS-Ernstl ("Letzter Kilometer in
Fünf-zwanzig... Puls 157... etwas langsamer als beim drittletzten
Lauf...").
Als optimaler Treffpunkt hat sich das "Dehnglander" im
Ortsteil Miltach-Tierklinik erwiesen. Lange Zeit galt das Ziel
Bahnübergang vor Chamerau (am Fuße des Monte Gillinger) als das
höchste der Gefühle. Schließlich musste man die exakt 5,0
Kilometer ja auch noch zurückhecheln.
Es war wohl im Jahre 2006, als die drei Haudegen mental soweit
waren, den Gipfel des Monte Gillinger in Angriff zu nehmen, wobei
weniger die zusätzliche Strecke von etwa 350 Metern gefürchtet
war, sondern die dabei zu überwindenden 35 Höhenmeter.
Schon ein Jahr später, 2007, fühlte sich das Trio dann stark
genug, sich das Ziel Chamerau-Bahnhof zu setzen. Dies bedeutete
nicht nur einen weiteren Kilometer, sondern dass der Monte Gillinger
nun auch von der anderen Seite erklommen werden musste.
Miltach-Tierklinik bis Chamerau-Bahnhof und zurück ist seither
Standardstrecke, auch wenn der Alte diese immer wieder verteidigen
muss. Unzählige, zum großen Teil schmerzvolle Geschichten liegen
am Rande dieser 12,7 km.
Liebe Leser, wir werden Euch auf dem laufenden (höhö) halten und
berichten, was sich entlang des Regenufers so tut.
Und natürlich werden wir auch Fachbegriffe wie "Ventileputzen"
erläutern... |
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| Aus dem SKK-Poesiealbum: |
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Legen
bringt Segen!
Josef "Gips" Mühlbauer
April 1999 |
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Schiffen muss
sich wieder lohnen!
Der GV (Große Vorsitzende) Boda
bei der SKK-Jahreshauptversammlung
im Dezember 1999 mit einem eindringlichen
Appell an die Brunzkartler-Abteilung |
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Gspuit
muaß wern -
net immer in'd Hosn gschissn!
Franz Josef Himpsl
Mai 2000 |
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Legt
wohl!
Mäc Muckenschnabl
SKK-Fan und -Gönner
März 2003 |
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Schloss Miltach |
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