Gehört… Gelesen…

The Pee Wee Ellis Funk Assembly Anfang Februar 2016 im Tokioter Cotton Club:
Jazzkeller-„Chicken“ diente als Appetitanreger

„Jazzy Basement“ spielte Demos ein:
Der Jazzkeller als Aufnahmestudio

Live-Musik in konzertanter Form steht seit 2015 zwar nicht mehr auf dem Programm. Dennoch besetzte gleich zu Jahresbeginn 2016 eine Live-Band die ehrwürdige Bühne des „besten Jazzkellers von ganz Miltach“: Jazzy Basement.
Diana Kerscher (Gesang), Erwin Hierstetter (Gitarren), Franz Begerl (Tasten), John Brunner (E-Bass) und Peter Luppert (Schlagzeug) sind seit langem nicht mehr aus der regionalen Szene wegzudenken. 2015 haben sie sich zusammengefunden, um ihre verschiedenen musikalischen „Herkünfte“ und Vorlieben kompakt zu bündeln. Herausgekommen ist ein feiner Mix aus Jazz, Swing, Latin, Pop, Folk und Rock, der bereits bei ersten Auftritten im Gründungsjahr auf ein sehr zugeneigtes Publikum traf.
Mehr über Jazzy Basement: siehe Homepage und Facebook.
Die „vielseitig verwendbare“ Band hat quasi mit dem Essen Appetit auf mehr bekommen. Damit Musikfreunde im allgemeinen, Veranstalter und „Feierwillige“ im besonderen wissen, was sie akustisch mit Jazzy Basement zu erwarten haben, traf sich das Quintett Anfang Januar, um mehrere Stücke für Demozwecke einzuspielen. Als Location stellte Noch-Jazzkellerchef Alois Breu seinen Club gerne zur Verfügung. Gleichzeitig konnte er sich damit bei Schlagzeug-„Professor“ und Live-Stammgast Peter Luppert für dessen jahrelange Unterstützung revanchieren.
Viel Spaß und Erfolg, Jazzy Basement!

Josef Heigls „Kaffeegeschichte“ aus dem Miltacher Schloss:
Goldenes Z, Cappuccino… eigentlich Jazz!

Eigentlich wollte Josef Heigl ja „nur schnell das ‚Goldene Z‘ abholen“. Das Z steht im „Rodinger Kurier“ fürs Wort Zitat – und wer, bei welcher Gelegenheit auch immer, im jeweils abgelaufenen Jahr rund um Roding das treffendste, markanteste Zitat vom Stapel ließ, wird von Josef Heigl, Chefredakteur des Kuriers, mit dem Goldenen Z belohnt. Die Trophäe wird seit mehreren Jahren in der Miltacher Schlosstöpferei handgefertigt.

Man kennt seine Pappenheimer: das heißt, es war klar, dass der Heigl Sepp mehr im Sinne führte als das Z abzuholen, als er am Telefon kurz andeutete: „Ihr hattet doch im Jazzkeller immer so eine gute Kaffeemaschine rumstehen; vielleicht habt ihr schon davon gehört, dass in unserer Zeitung seit längerem die ‚Kaffeegeschichten‘ laufen. Könnten wir mit der Abholaktion nicht gleich, äh, bei euch, also mit Cappuccino, Jazz und so…?“
Klar konnten wir. Schließlich ist der Heigl Sepp nicht nur ein höchst angenehmer Typ, sondern er, der Jazzmusiker (und Kaffeegenießer), unterstützte den Schloss-Jazzclub all die Jahre als aufmerksamer und begeisterungsfähiger Stammgast, ganz zu schweigen von den Auftritten seiner Combo „Walkabout“ (die sich übrigens kürzlich wieder neuformiert hat).

So stand also am 6. Januar 2016 im „Rodinger Kurier“ zu lesen, was Josef Heigl bei der Z-Abholung für die 54-ste Folge seiner „Kaffeegeschichten“ aufschnappte:
KaffeegeschichteSeppBoda

Ende September 2014 in Freiburg:
Stephan Plecher gewinnt internationalen Pianowettbewerb!
Bericht der „Badischen Zeitung“
Herzlichen Glückwunsch, Stephan!
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060224Frontalsextett

Jan. 2014:
Jonas Brinckmann Mitglied im neu besetzten Bundesjazzorchester (BuJazzO)!

Das Bild, vor acht Jahren aufgenommen, zeigt ihn, inmitten einer Combo der Jazzkeller-Sessiontruppe „Bodaman’s Friends“, am Tenorsaxophon. „Hauptamtlich“ war (oder ist?) er am Altsaxophon tätig. In der BuJazzO-Besetzung ist er als Baritonsaxophonist ausgewiesen. Da soll man sich noch auskennen. Höchste Zeit für Aufklärung…
Wie auch immer: Herzlichen Glückwunsch, Jonas!

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Stephan Plechers erste… CD
StephanPlecher

StephanPlecherCD

Der Chamer Stephan Plecher, musikalisches Multitalent und schon als Teenager belebendes und (an)treibendes Element der Jazzkeller-Sessiontruppe „Bodaman’s Friends“, studiert seit Herbst 2011 in Wien Jazzpiano, 2012 kamen Jazzkomposition und -arrangement hinzu. Ein weiteres Jahr später brachte Plecher seine erste CD heraus:  Auf „Ich hab‘ für dich ’nen Blumentopf bestellt“ interpretiert er, allein am Piano, die Comedian Harmonists.
Die CD ist (natürlich) prima – und sie könnte eines Tages richtig wertvoll sein…