Best of Gästepost

Achtung, der Miltacher Schlossgeist (MSG) mischt sich (auch ungefragt) gern ein!

Irmgard E. aus Grafenwiesen (Stammgästin im Jazzkeller und auf dieser Seite) zum Debüt der Nachwuchscombo „Gewitterbusch“: Glückwunsch den Gewitterbuschlern zum tollen Debüt und natürlich auch dem besten Schlossgeist von ganz Miltach für das feine Auswahl-Gespür! Bin unbedingt ein Aspirant für die erste vollständige CD  – kannst du das vermitteln, lieber Schlossgeist? – danke vielmals. Ein musikalisches Blitzgewitter, dargeboten von talentierten, engagierten und sehr sympatischen jungen Musikern und Komponisten, von denen wir sicher in Zukunft noch viel hören/sehen werden.
Dazu der MSG: Na gut, mach ich (bin wohl jetzt schon zur Sekretärin abgestuft hier).- – – – –

Sepp H., „Chamer Stimme aus Roding“, zum Jazzkellerkonzert von Random/Control:… eine wahrlich außerirdische Vorstellung, ein Triumvirat genialer wie verrückter und höchst sympathische Musiker: David Helbock, Johannes Bär, Andreas Broger. Das Publikum ist sozusagen weggebeamt worden in eine irre Jazzgalaxie. So etwas habe ich noch nie erlebt!!! Die drei sind wirklich nicht von da…– – – – –

Zum Jazzkeller-Ereignis mit dem Pee Wee Ellis Assembly,
Beppo I. aus Regensburg:
Nochmals herzlichen Dank für dieses phantastische weekend…
Hätte es nur Vein zu hören und sehen gegeben würden wir uns auch heute noch über diese tollen Musiker und deren Darbietung freuen und das nächste Konzert mit ihren erwartungsfroh herbeisehnen… das Konzert des Pee Wee Ellis Assembly war sicherlich nicht nur für mich das highlight der letzten Jahre. Ich saß in der ersten Reihe direkt gegenüber von Tony Remy und konnte immer wieder viele Gäste beobachten die angesichts des wahnwitzigen Spiels jedes Bandmitglieds Augen und Mund aufrissen und begeistert waren von der Genialität eines Tony Remy und jedes andern Bandmitglieds…
Albert D. aus Cham:
Ich möchte mich noch bedanken für das Konzert am Sonntag. Es war phantastisch. So etwas werde ich wahrscheinlich nicht nochmal erleben. 50 cm vor dem Saxophon von P.W. Ellis zu sitzen. Super!
Irmgard E. aus Grafenwiesen:
da ist euch wirklich ein großartiger Coup gelungen. Ein fantastisches Konzert mit brillanten Musikern – wieder einmal WELTKLASSE im besten Jazzkeller von ganz Miltach !
Wir schauen heute nach insgesamt 4 Stunden Schlaf ein wenig müde aus der Wäsche und ich hoffe, dass euch mehr Ruhe gegönnt ist, eh die Truppe nach Innsbruck aufbricht.– – – – –

Astrid M. aus Mühlheim a. d. Ruhr:
Hallo, vielen Dank für die schnelle Lieferung. Die Decke passt, die Keramikherzen sind genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Metallherzen zieren jetzt unser Schlafzimmer an einer Metallstange an der Wand.
Alles, wie immer, wunderschön…– – – – –

Bernadette R. aus Miltach/München blickt auf ihre Geburtstagsfeier im Jazzkeller zurück:… Es war mein Fest und es war genau so, wie ich es mir vorgestellt habe, grandiose Stimmung und Abtanzen bis zum Morgen…  Meine Gäste waren auch total begeistert. Ich kann euch guten Gewissens immer weiterempfehlen… An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit…
Dazu der MSG: Hah! Da wird er wieder halb abheben, der Herr Kollege Kellergeist *grmpf*– – – – –

Sepp H., „Chamer Stimme aus Roding“ (zum Jazzkeller-Konzert von Wormworth & Co), diesmal ganz „international“:Hi,
a great night, really! Saturday was great, a famous night!!
Fucking good jazz in your Castle, downstairs, where usual potatoes say good night.
Thanks, Yeah!!!
Joe– – – – –

Schlagzeug-Koryphäe Jimmy Wormworth (Gästebucheintrag nach seinem Jazzkeller-Konzert): Fantastic!! Miltach is very fantastic! I was in the castle, and – I was treated like a king!!
Audience: Fantastic! Bader: Fantastic/Terrific! I love you, and please let me return!
J. W.– – – – –

Birgitta F. aus Cham (auf ihrer Facebook-Seite):Wunderschönes Schloss, schöne handgefertigte Keramik und nette Gastgeber – sehr empfehlenswertes Ausflugsziel!– – – – –

Fam. G. aus dem bayerisches Schwaben:Hallo in den bayrischen Wald!
Vor ein paar Wochen haben wir in der Sendung Lavita (es ging um Boot fahren) auch Ihr Schloss und die Störche auf dem Dach entdeckt. Seit dem sind wir auf Ihrer Internetseite Stammgäste… Besonders gefällt uns und unseren Kindern Ihre Storchenseite, das Großwerden von Ella, Frizzi und Isidor haben wir mit Spannung, Bangen, Freude und Spass verfolgt… Über ihren Abschied waren wir schon etwas traurig. Aber muß ja sein.
In unserer Umgebung wimmelt es übrigens von Storchennestern…
Wir bleiben dran an der Miltacher Schlossseite, wünschen Ihnen (und „Ihren“ Störchen) weiterhin das Allerbeste.
Dazu der MSG: Und was ist mit mir? Werd ich eigentlich noch wahrgenommen???– – – – –

Störche Wilhelmsglücksbrunn (auf Facebook) über die Storchenseite von Schloss Miltach: Die Berichterstattung auf Eurer Storchenseite ist wirklich herrlich; wir haben herzlich gelacht. Von uns sind alle verfügbaren Daumen für Paula, Willi und ihre hoffentlich gesund und munter schlüpfenden „Konsequenzen“ gedrückt. :o))– – – – –

Ines und Wolfgang aus Darmstadt: Hallo liebe Schlossleuts und Geister,
wir sind jeden Tag auf Ihrer Storchenseite und freuen uns über neue Berichte und Bilder… Schade, dass Ferdinand nicht mehr kommt, aber dann wünschen wir nun dem neuen Paar alles gute und viel gesunden Nachwuchs… Vielleicht schaffen wir es im Sommer zu einem Trip in den bayerischen Wald und schauen nach dem rechten :-)) …
Dazu der MSG: Jaja, is scho recht. Störche und so. Dass ich hier die ganze Arbeit mache, interessiert sowieso keinen. Hah!– – – – –

Uli S. („Jazz-Uli“) aus Straubing (in einem Brief „nur und ausschließlich für den völlig verkannten MSG“): Lieber MSG, wos isn mit dir los? Seit wann jammerstn du? Wirst etwa doch allmählich alt? Znieferst rum, bloß weil do a Spätzündergeflügel voll aufs Kindchenschema und seiner Wirkung bei einer Namensvetterin spekuliert??? Kann i gar ned glaubn. Auf sowos fallst du doch gar ned rei. Des hast du doch gar ned nötig. Da schwebst du doch drüber, ganz und gar ned flattertattrig, oder? Du wirst doch ned nach der langen Zeit aaa an Namen wollen. Womöglich an neimodischn, der dir dann über kurz oder lang selber nimmer gfallt. Du überstehst doch eh alle Moden der Jahrhunderte. Und du verkrümelst dich ja ned für a paar Monate ganz woanders hin, nein, du bist der liebenswerteste obwohl grantigste,beständigste und fortschrittlichste Schlossgeist weit und breit, oder hast du schon amal was von Zuggeistern ghört? Also i kenn jedenfalls koan, der sich so Künstler oder a Musik, wie sie dein Premiumboda immer wieder in – ja eigentlich  d e i n e n  – Keller holt, so einfach gfalln lassen würd und aa no durch geistreichs Gwachel spürbar (also wenigstens für die bsonders sensitiven unter den Jazzkellerbesuchern ) bereichert. Des kann koa Storch dieser Welt, glaub mirs. Und an Schlossgeist wie dich gibts sowieso nirgends mehr. Die in Miltach solln sich des aber mal ganz gründlich überlegen, was sie an dir haben, weil wir, da heraußen wissen des schon sooo lang. Gstaxerte Vögl gibts bei uns nämlich grad gnua. Die heißen dann Kuno und Kunigunde oder so – und des möchertst du ned wirklich, oder?
Also, lass guad sei und ärger di nimmer.
Servus, dUli, de größte MSG-fänin überhaupts
Dazu der MSG: Hehe, immer wieder schön, festzustellen, dass jemand noch besser spinnt als man selber.– – – – –

Sabine S. (keine Ahnung, woher. Wirklich! – Anm. d. Red.): Hallo Schloss,
ist schon eine Weile hehr, da haben wir uns bei so einem Anzeigeblättchen kennen gelernt. ich weis nicht wie es bei dir gelaufen ist aber bei mir echt nur schrott .. bei http://…. (die Adresse wurde vorsichtshalber nicht angeklickt. Ehrlich! – Anm. d. Red.) habe ich mich jetzt fest gesetzt. Freue mich schon darauf wenn du mich gefunden hast 😉
Liebe Grüße, Biene
Dazu der MSG: Liebe Biene, Du verwechselst mich bestimmt mit d. Red. Ich hab mit dem ganzen nix zu tun. Ich schwöre. – – – – –

Ulli B., (Jazzkeller-„Theke rechts“) für bzw. über Jungstorch/in Ulli (-> Storchenseite): Servus Schloßgeist! Wenn Ulli das gemütliche Nest verlassen soll, dann braucht das seine Zeit. Ullis sind sehr anhänglich und Futter kriegen sie am liebsten serviert! Wie wärs mit Käsebrot? Ausbleiben über Nacht ist in der Regel kein Problem im Teeniealter. Man muß ja schauen, ob andre Störchinnen auch schöne Kinder haben. Das gibt sich später, wenn kein Storch mehr danach kräht! Ich wünsche meiner(m) Namenskollegen/in alles erdenklich gute für die Zukunft.
In diesem Sinne, laß Dich nicht stressen, Ulli,liebe Grüße, Ulli ( Altstorch)
Dazu der MSG: Wääääähschluchzheulschniefrotz! So was schönes hat mir noch nie jemand geschrieben… Ich mach hier seit Jahrhunderten die Arbeit… und dann kommt so ein Vogel aufs Dach, auf die Welt halt, und schon spinnen sie alle… Habt mich doch alle gern! (abwink)
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Patrick Scales, „Bassgitarren-Gott“, zum Jazzkeller-Konzert von O’Mara-Scales-May:… es war wieder mal ein ganz besonderes Erlebnis, im Jazz-Club Miltach zu spielen! …– – – – –
Guido May, „Über-Schlagzeuger“, ebenfalls zum Jazzkeller-Konzert von O’Mara-Scales-May:… danke für den unvergesslichen abend!!!!! i love you!!! …
Dazu der MSG: (Schluck!) Wenn das meine Untergeister lesen, bin ich erledigt.– – – – –

Uli S., Jazz-„Macherin“ aus Straubing zum Jazzkeller-Konzert von „mg3“ (Martin Gasselsberger Trio): Servus, du weißt schon, was du an deinem Schlossgeist hast, oder? Wen hat er dir denn jetzt da wieder in deinen Keller hineingeweht? Das glaubst ja auch bloß du, dass sowas auf irdischem Weg funktioniert… A Hund is er scho, dei Schlossgeist! Aber ausgschmiert hat er einen noch nie, des muss man schon sagen, belohnen tut er einen schon auch, weil was er dir da an musikalischen Schmankerln unterjubelt, des ghört schon zu den Genüssen, für die man gern a bissl weiter in den Wald hineinfährt 😉
Vielen Dank für das schöne Konzert mit dem mg3 – dem Martin Gasselsberger Trio, das die Ankündigung wirklich wahr machte und perfektes Handwerk, lyrische Brillanz, geheimnisvoll schwebenden Zauber (Vorsicht Boda, wenn sowas drinsteht, und a no stimmt, solltst eh schon wissen, wer da rumspukt!) in wohlige wie spannende Klänge umsetzte… Hat so rein gaaaaar nix mit deinem fabelhaften Schlossgeist zu tun, oder? Des, Boda, des glaubst aa bloß du! Aber trotzdem Danke!Dazu der MSG:
Wer hat da jetzt was von mir, hö? Der Kellergeist etwa? Hah! Ich ein Hund? Wie bitte? Geht’s noch??? Aber „fabelhaft“ kann ich gelten lassen, das kommt hin.– – – – –Erneut riesengroßes Echo auf die Ausstrahlung des BR-Fernsehbeitrags „Burgen und Schlösser im Bayerischen Wald“ (mit Schloss Miltach).
Auszüge:
– Birgit F. aus Memmingen: … die Sendung und lange Blicke auf Ihre interessante Internetdarstellung: Triftige Gründe, mal wieder für ein paar Tage auf die „andere Seite Bayerns“ zu wechseln… Der bayerische Wald ist unser Osterurlaubsziel, natürlich inclusive Schloss Miltach!…
– „Maxi“ aus Amberg: … auf dem Weg zum Schifahrn sind wir schon sehr oft am Miltacher Schloß vorbeigefahren. Beim nächsten Mal kommen wir rein, wenn uns der Schloßgeist noch reinläßt!… Dazu der MSG: Ich überleg’s mir noch.
– Walli und Klaus W. (keine Ortsangabe): … Bayern, schau her, so geht’s auch! Wunderbare Sendung, ohne jeden Bajuwarenlederhosenseppldeppldirndlhirndl-Mist … Wir wünschen Ihnen für Ihren Einsatz Energie und verdiente Anerkennung!
– Petra D. aus Freising: … ich war kürzlich selber (wieder mal) im Schlossladen (Weihnachtsausstellung) und hab mich „eingedeckt“ 🙂 Die Freude über ihre Stoffe hält unvermindert an… Bis bald!
– Monika und Dieter aus Berlin: Meine (Monika) Wald-Heimat!!! … Sehr gelungener Beitrag… Alles Gute!– – – – –Hans M., Schlagzeuger aus Mitterfels, der einräumt, dass Letti (Christian Lettner) „ein bisschen (!) besser Schlagzeugspielen kann“ als er selber (was beinahe zu einer Ehekrise geführt hätte), zum Jazzkeller-Konzert der Peter O’Mara Band (O’Mara – Hornek – Scales – Lettner):… es war wirklich ein Superkonzert, toll gespielt, schöne Songs – und dann sind sie halt auch noch so unverschämt sympathisch 😉 …– – – – –

Peter O’Mara, Mega-Musiker, auf seiner Homepage („News“) zum Jazzkeller-Konzert seiner Band (O’Mara – Hornek – Scales – Lettner) vom 5. Dezember 2009: 5 December 2009 will go down in (my) history as one of the best gigs of my musical career! We had the pleasure to play at the Jazzkeller in Miltach, which is in my opinion the best Jazzclub in Germany. We had a fantastic audience and also the support of the club owner Alois „Boda“ Breu and his wonderful wife. The audience was incredibly good and you could hear a pin drop in the soft parts of our concert, although there weren´t too many of them! Afterwards we were able to enjoy the delicious beer and food that Boda had to offer. A jazz musician´s „heaven“ if there ever was one!

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Matthias K. aus Chamerau (zum Jazzkeller-Konzert von Klaus Paier & Asja Valcic):… das Konzert war wirklich eine Erleuchtung für mich und auch für Marion … eine Wahnsinns-Akustik, ich bin ja im Mitteltunnel gesessen und hatte fast das Gefühl dort mit Kopfhörern zu sitzen … wirklich ein sehr schöner Abend …

Leidenschaftliche Extraklasse: Asja Valcic und Klaus Paier im Jazzkeller (24. Nov. 09)

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Irmgard E. aus Grafenwiesen (zum Jazzkeller-Konzert von Klaus Paier & Asja Valcic):Liebe Schloss(Keller)geister,
das Konzert war Musik der „anderen Art“. Asja Valcic und Klaus Paier sind absolute Meister ihres Fachs und verstehen über ihre virtuos beherrschten Instrumente mit dem begeisterten Publikum zu kommunizieren und feinste Nuancen an Stimmungen zu vermitteln. Ich war/bin ganz begeistert… Tango, Jazz und Klassik in höchsten Dimensionen – absolut nicht zu viel versprochen – der Schlossgeist hat zugeschlagen!Dazu der MSG:
Ein Schlossgeist tut, was ein Schlossgeist tun muss, hehe.– – – – –Doris Z. aus Bad Kötzting (zum Jazzkeller-Konzert des Benedikt Jahnel Trio):Hi,
das Konzert war wirklich spitzenklasse. Das musikalische Niveau im Keller ist ja immer sehr hoch, aber dieses Trio hat sie alle getoppt (in meiner persönlichen Skala).

Brillant: Das Benedikt Jahnel Trio bei seinem Jazzkeller-Debüt (9. Okt. 09).

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Herbert R. aus Miltach (zum Jazzkeller-Konzert des Benedikt Jahnel Trio):Hallo,
also erstmal herzlichen Glückwunsch zu dem super Jazzkeller!!! Ich versteh gar nicht, warum ich da nicht schon längst hingegangen bin?! Aber das wird sich jetzt, nach dem super Jazzgenuss wohl gründlich ändern.
Einen Dank möchte ich auch für die nette Atmosphäre und die freundliche Bewirtung aussprechen. Und darüberhinaus Glückwunsch zu dem wirklich netten Publikum – ich vermute das liegt am Gastgeber.
Ich muss schon sagen: allen Respekt für dieses aussergewöhnliche Engagement!!…– – – – –Marina und Alois W. aus München (zum Jazzkeller-Konzert der Peter O’Mara Band):Hallo,
wir sind immer noch ganz beseelt von dem schönen Konzert mit Peter O’Mara und seiner Band – Klasse!!!!! Die Stimmung in dem Keller ist genau das, was uns gefällt, vor allem haben wir bemerkt, dass wir in all den Konzerten, die wir in München schon gesehen haben, nicht annähernd so viele ganz junge Menschen gesehen haben. Sehr beachtlich.
Könntet Ihr mal den Geist nach München schicken? …Dazu der MSG:
Wos? I af Minga affe?? Sunst no wos???– – – – –Sepp H., „Chamer Stimme aus Roding“ (zum Jazzkeller-Debüt von „Station 5“):Servus,
Konzert war erste Klasse!!! So jung und schon so gut! Da gibt es nichts zu mäkeln. Einfach wunderbar! Das ausgesprochen junge Publikum, zu dem ich ja leider nicht mehr gehöre, war auch äußerst wohltuend– – – – –Mike H., junger Jazz-Freak aus Cham (nach dem 2008-er Konzert von Roditi-Ignatzek-Rassinfosse):… War n total schöner Abend, danke, dass du das möglich machst 😉
Bis nächste Woche!! …– – – – –

Patrick Scales, Mega-Bassist (nach seinem letzten Jazzkeller-Einsatz mit der Martin Scales Conspiracy):

Hier zu spielen ist für mich immer wieder einer der musikalischen und menschlichen Höhepunkte des Jahres!!! Ich freue mich schon auf den nächsten Gig hier.

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Florian Riedl, brillanter Saxophonist und Flötist (nach seinem Jazzkeller-Gastspiel mit dem „Hi-Fly Orchestra“):

… Vielen Dank für den Supergig, hat wirklich wieder unglaublich viel Spaß gemacht.
Bester Wirt des besten Jazzkellers!!!!

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Noch mal Lovely Irmgard E. aus Grafenwiesen (diesmal zum Jazzkeller-Gastspiel des „Hi-Fly Orchestra“):… herzlichen Glückwunsch zum guten Griff mit Hi-Fly – absolut mein Ding, die CD lief dann noch am Sonntag bis zum Abwinken…– – – – –Irmgard E. aus Grafenwiesen (ebenfalls zu „Igorsgroove“):… man vergisst ja gerne, an der richtigen Stelle ein Lob auszusprechen: Also das Lob gilt dir, dass du dich von Igor Kljujic zu diesem Gastspiel im besten Jazzkeller Miltach hast „überreden“ lassen! Die Vier von Igorsgroove waren sensationell – von Anfang an war von Stillsitzen keine Spur, alles hat mitgegroovt. Es war ein tolles Erlebnis mit absoluten Vollblutmusikern! …– – – – –Ulli B., „Lam-Connection“ (zum Jazzkeller-Auftritt von „Igoorsgroove“):Hallo Schlossgeister,
ein etwas verspäteter Nachruf auf Igorsgroove, aber es ist mir ein Bedürfnis! Für alle, die am Samstag nicht dabei waren, tut es mir SEHR LEID. Echt was versäumt! Bestes Konzert in dieser Frühjahrsreihe! Spritzig, fetzig, groovig, jazzig… ein toller Abend. Hab sogar das bieseln vergessen, weil ich nichts versäumen wollte! …Dazu der MSG:
Is ja recht. Aber: „Schlossgeister“! Herrschaft!!!– – – – –Gunda und Karl M. aus Bad Kötzting (zum Jazzkeller-Auftritt von „Igorsgroove“):… das war wirklich ein Erlebnis gestern: Die unglaubliche Freude, den Freunden des Jazz Besonderes zu bieten, war Igorsgroove deutlich anzumerken. Der Funke sprang sofort über auf die zunehmend begeisterten Zuhörer …– – – – –Thomas Bachmann, großartiger Saxophonist nach seinem Jazzkeller-Debüt (als Mitglied des Uli Schiffelholz Quartett):… Ich finde es klasse, dass du diese Konzertreihe trotz aller Widrigkeiten aufrecht erhältst und solchen Idealismus einsetzt… Ich war von Miltach, deinem Jazzkeller, dem Publikum und dem „Service drumrum“ sehr begeistert und komme gerne wieder!!! …– – – – –Sepp H., „Chamer Stimme aus Roding“ (zum neuen Live-Programm „Frühjahr 08 im Jazzkeller“):… Das Frühjahr kann kommen!! Es ist ja auch an der Zeit, das Feld wieder zu bestellen, sprich die ausgedörrten Pflänzlein (den Jazz liebenden Bayerwäldler, der sich in der Hütte verkrochen hat) mit satter Live-Musik zum Blühen zu bringen (… herunterzulocken vom Kanabe)…
Freue mich riesig!!!– – – – –Alfred W. aus Lam (zum letzten Jazzkeller-Konzert von Liquid Blue):Servus,

So sind wir als zehnköpfiges Zuhörerpotential bei Dir einmarschiert.
He, i sog das, des war a Hit. Alle, ich wiederhole, alle waren begeistert. Das war ein echtes Weihnachtsgeschenk für unsere Ohren…– – – – –Sepp H., „Chamer Stimme aus Roding“ (zum Abend mit „Trioscope“):
Nach einer akuten Hörstörung tags zuvor (die ganze Woche Stress hoch drei und die eigene, nicht gerade leise Probe) hat der dezente, swingende Abend mit Trioscope meinen Regenerationsprozess wohlwollend unterstützt.
Deine Pokal-Rede war mal wieder herrlich, vermisst habe ich allerdings eine „zauberhafte Assistentin“… Dazu der MSG:
Stimmt. Mit einer „zauberhaften Assistentin“ vom Format einer Josephine Baker-Heigl bekommt das Ganze noch viel mehr Geist, höhö. Ich werde mich bei der Chef-Kellerassel dafür einsetzen.– – – – –Lisa V. aus Aschheim b. München:
PS: Ich wollte Ihnen noch sagen, dass ich schon seit etwa 2 Jahren auf Vorhangsuche bin, doch in ganz München habe ich keinen so schönen Stoff gefunden wie bei Ihnen.– – – – –Jean-Louis Rassinfosse, Super-Bassist und -Typ, nach seinen zwei Jazzkeller-Auftritten (Roditi-Ignatzek-Rassinfosse) im November 07:10 times in this wonderful place where musicians can really play and meet the audience in respect and happiness. Thank you, Boda & Christiane, for creating such a place and keeping the dream alive.
Jean-Louis Rassinfosse– – – – –Heike W. aus Schwandorf:ihr guten geister im schloss miltach,
eure weihnachtsausstellung ist die stilvollste, kompakteste, anregendste, individuellste, einfach schönste, die ich in den letzten jahren besucht hab (ein wahrer lichtblick in diesen sonst fast überall zu „bewundernden“ 99 prozent kitschsammelsurien und staubfängerhaufen mit klebeglühwein im sonderangebot) … meine schwester und ich haben (männerlos) jede sekunde im miltacher schloss genossen (wo sogar der wc-aufenthalt noch spass macht 😉 und der cappu im keller war tatsächlich prima. hammer, bei euch spielen liquid blue (wir sind riesenfans)! zu denen kommen wir mit unseren schlechteren hälften (wenn sie brav sind)…
viele grüsse, heike!
ps: fast vergessen: eure internetseiten sind eine wucht!!!Dazu der MSG:
„ihr guten Geister“. Es gibt nur den einen wahren Schlossgeist, zefix! Ansonsten schreibst Du nicht schlecht, Heike. Und wenn Ihr Eure Alten zum LB-Konzert doch daheim lasst (?!). Hernach gefällt’s ihnen nicht, hehe.– – – – – Vlado Grizelj, Super-Gitarrist und Bandleader von „Etna“:… es war ein phantastischer Abend bei euch am Samstag! Du hast da wirklich was tolles aufgebaut und man kann sich eh nur wohl fühlen bei euch.
Unser Gig am Sonntag (in München/Oberhaching, BR-Livemitschnitt) war auch sehr gut gelaufen, und jetzt hoffen wir, dass es auch bald ausgestrahlt wird…
Bis bald, liebe Grüße,
Vlado– – – – –Anna K. aus Cham (zum Konzert des Kötztinger Kammermusikkreises):
Ich schwebe von gestern her noch auf Wolke sieben. Der Abend war so fantastisch, ich habe die ganze nacht viel geträumt, heute schon Wassermusik-Noten hergesucht und werde heute noch ganz viel spielen…
Danke für den schönen Abend in diesem herrlichen Ambiente.– – – – –Sepp H. aus Cham:
eitz rinnt ma schon da Soifaza owe, wenn i des Herbstprogramm bloß les…
Wunderbar, der Herbst kann kommen!!!!!!!
– – – – –Gerlinde S. aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde:… Ihr wunderschönes Museumslädchen war Balsam für meine Seele!!…
Ich habe mir einen zauberhaften Krug im Schloß Miltach gekauft und bin sehr glücklich darüber… Herzlichen Dank und weiterhin so wunderschöne Inspirationen!– – – – –Max Frankl (Bandleader):…wollte mich nur kurz für den Gig bedanken,
es hat wahnsinnig viel Spass gemacht und war eines der Highlights unserer Tour.
Das Publikum war super (wie schon erwähnt); und der ganze Club und alles drumrum, einfach der Wahnsinn…
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und grüssen den Schlossgeist recht herzlich,
MaxDazu der MSG:
Jaja, is scho recht. Kemmt’s no wieda!– – – – –Uli S. aus Straubing:Mei, wer is jetzt da sooo lieb zu uns? Der Bodageist oda da MSG? Oda womöglich alle zwei?
… Bin ganz gerührt!
Herzliebe Grüße
die kopfrote UliDazu der MSG:
Pfff, wenn ich das schon höre: „Bodageist“. Lachhaft!
Und: „Kopfrot“? Warst äbba beim Friseer? Roude Hoor? Naa-naa-naa…– – – – –Sepp H., „Chamer Stimme aus Roding“:Servus,
das Ergebnis beim Deutschen Jazzpreis belegt einmal mehr: Es ist ein Premium-Programm, das wir im Miltacher Jazzkeller, vor unserer Haustür und quasi mit Familien- und Künstleranschluss, serviert bekommen. Allererste Sahne. Perfekt. Weiter so!!!!!!!!
Habe übrigens im Auto gerade Subtone laufen. Die CD ist seit dieser Woche endlich zu haben. Ich erinnere mich nur zu gern an die Mannen im April vor einem Jahr live bei Dir. War ein geniales Konzert. Die Scheibe ist wärmstens zu empfehlen. Hoffentlich kommen die mal wieder bei Dir in Miltach vorbei.
Schönen sonnigen Tag noch und nicht schon wieder Rasen mähen,
SeppDazu der MSG:
Schlossgeister mähen nicht! Außer (hust) die Chefin besteht darauf.– – – – –Christel und Hans-Georg P., Münchner und Neu-Bayerwäldler:
wir haben am 21. Ihren Musikkeller (Franz-Weyerer-Quintett) besucht und sind total begeistert von der speziellen Situation von „Deutschlands exklusivstem Jazzklub“…– – – – –Florian Riedl (Saxophonist des Franz Weyerer Quintetts):
super text und super bilder. freut mich riesig und vielen dank für den netten text. werde ja gleich rot! hat aber auch wirklich spaß gemacht, so sollte es halt sein!…– – – – –Franz Weyerer, Bandleader (Franz Weyerer Quintett):
also, ich muss schon sagen, es war wieder einmal Balsam für meine Seele, bei Dir gespielt zu haben. Super Ambiente, tolles Publikum, und Du bist sowieso einmalig. Noch mal Dankeschön von meinem Herzen (das klingt ja schon fast wie eine Liebeserklärung)…Dazu der MSG:
Heirate mich!– – – – –

Christian Lettner, Schlagzeuger der großartigen Peter O’Mara Band:


vielen dank für den superabend. es ist jedes mal ein fest für mich, bei dir zu spielen.
ich hoffe, wir sehen uns bald wieder…
liebe grüsse, letti

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Sepp H., „Chamer Stimme“ – diesmal tatsächlich aus Cham, hehe:
ich bin mir sicher, bei dem fulminanten Auftakt am Samstag (gemeint ist der Abend mit der Peter O’Mara Band, die den „Profi-Auftakt“ der Frühjahrsserie 2007 bestritt – Red.) hat es die Frühlings-Blumenzwiebeln im gesamten Schlossgarten aus der Erde getrieben, trotz zurückkehrendem Winter. Einfach riesig. Echt!…
Inwieweit wir vier von Walkabout am Samstag komplett einen Betriebsausflug (zum Johannes Enders Quartett – Red.) zur Fortbildung in den besten Jazzkeller von ganz Miltach (O-Ton Patrick: …von ganz Deutschland!!!!!!) machen, weiß ich noch nicht… 

Beste Grüße aus Cham, und in heller Vorfreude auf Samstag, Sepp– – – – –Alfred W. aus Lam (zum Abend mit der Peter O’Mara Band):Servus,
vielen Dank für den gelungenen Musikabend.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Deine audio-visuelle Ästhetik außerordentlich ausgeprägt ist. Als erstes war es ein musikalischer Hochgenuss. Wir, Gerda und ich, haben es genossen.
Nun zur visuellen Ästhetik: Als zweites hast Du erkannt, dass wir ein schönes Paar sind. Ja, das stimmt. Deine Augenlinsen sind noch nicht getrübt.
Bis zum nächsten Mal! Alles Gute!
Zotti alias Alfred– – – – –Bert P., Bassist von „Walkabout“:Hallo,
wollte mich auch noch persönlich für die Auftrittmöglichkeit, das tolle Live-Ambiente und die professionelle Betreuung vor, während und nach dem Gig bedanken…
Also bis bald.– – – – –Simone B. „vom Bodensee“:Hallo,
… Schloss Miltach war leider einer der wenigen Lichtblicke während unseres Trips in die andere Ecke Süddeutschlands. Dafür hats uns bei Ihnen um so besser gefallen. Der Schlossladen ist wirklich liebevoll, charmant eingerichtet und bietet eine schöne Auswahl abseits der Dutzendware… Tscha, nebenbei noch was für die geschichtliche und kulturelle Horizonterweiterung getan… Die Gestaltung der Schloss-Homepage ist vorbildlich… Viel Erfolg weiterhin!– – – – –Günther R. und Familie aus Recklinghausen:Liebe Schloßgeister,
trotz wenig Schnee war unser Kurzurlaub (in St. Englmar) so richtig klasse! Tolles Hotel, überall freundliche und positiv gestimmte Menschen… Der Besuch von Schloß Miltach war ein echtes Highlight, obwohl es ein schweres Stück Arbeit war, Frau und Tochter aus dem Schloßgeschäft zu vertreiben 🙂 … Schöne Grüße an die nette Frau im Verkauf.
Wir kommen wieder. Ihre R.sDazu der MSG:
Lieber Günther, da wir von den „netten Frauen“ gleich mehrere im Angebot haben (hähä), bitte ich Dich um eine genauere Beschreibung der gemeinten. Sonst hält sich wieder jede für die „allernetteste“. Woaßt scho (blinzel)!– – – – –Stefan S. aus München (Bandleader von „Hidden Track“):Servus Schlossgeist,
hab grad die schöne Konzertkritik auf Deiner Webpage gesehen… Ich bzw. wir haben  uns sehr gefreut! Wenns ne Kritik für Deinen Club geben würde, würde die von unserer Seite her mind. genau so positiv ausfallen! Ich hab mich super wohl gefühlt, von der Vorbereitung, über den Soundcheck, über das Konzert bis zum tollen Frühstück! Soviel Engagement, Professionalität und vor allem Liebe zur Sache findet man selten! Ich hab mein „Debüt“ in Miltach also sehr genossen und mit soviel positivem Feedback dürfte bei den Aufnahmen ja nicht mehr viel schiefgehen 😉 …
Bis bald!– – – – –Ben und seine „Hexe“ aus München:Servus Schlossgeist, unser Zufalls-Aufenthalt bei Euerer Adventausstellung hat uns über manch anderen Ärger an diesem Wochenende super hinweggetröstet, Balsam für unsere Seele! Hämmermäßig: Das Jazz-Programm. Sowas mitten in der Pampa. Naja, DER Keller verpflichtet fast zum Jatz. 9. Dezember, Joo Kraus & Co… Wisst Ihr, was da auf Euch zukommt??? Hoffentlich klappts und wir können auch kommen. Bis denne!Dazu der MSG:
Jaha, wissen wir!– – – – –Fam. Susanne L. aus Bochum:Liebe Schloßgeister, waren zu Besuch bei Ihrer Adventsausstellung. Den Tip bekamen wir von einem Miturlauber aus unserem Hotel. Sind schon oft im Bayerwald gewesen, aber das Miltacher Schloß ist uns bisher entgangen; manchmal dauert es eben länger 🙂
Haben uns gut drei Stunden bei Ihnen wohlgefühlt, wurden auch bestens unterhalten und für ein paar nette Kleinigkeiten aus Ihrem Traumladen hatte unsere Urlaubsbörse auch noch Verständnis 🙂 … Haben uns zu Hause gleich Ihre Seiten angeguckt (sehr schön gemacht) … verneigen uns vor so viel Privatinitiative. Da braucht man bestimmt viel Mut und „Kondition“… Viel Glück und Erfolg weiterhin.– – – – –Martina T. aus Stuttgart:Sehr geehrter Miltacher Schloßgeist, … die Führung durch das Schloß war aufschlußreich, kurzweilig, lustig; einfach genial, ein tolles Erlebnis… Den Beitrag der Familie K. aus Cottbus auf „Best of Gästepost“ kann ich nur unterstreichen! Nie hat man sich freundlicher um mich gekümmert als im Schloßladen. Apropos: Die mitgebrachten Sachen aus dem Laden waren als Geschenke für meine Freundinnen gedacht; ich hab sie aber nun doch selber behalten, hihi … Schloß Miltach war ein Urlaubs-Highlight. Vielen Dank, bis bald!!!– – – – –Endlich mal wieder) Ulli B., weibliches Mitglied der „Lam-Connection“ (Musikkeller-Dinos, Theke außen):Liebe Miltacher Schloßgeister, habe mal wieder „best of Gästepost“ angeklickt und mußte bestürzt feststellen, daß noch keine lobenden E-mails über das gelungene Sommerfest zu lesen waren! Dann muß ich das eben tun! Also: Vielen Dank für die gute Organisation, die tolle Musik und Bewirtung! Es war ein super Ausklang des Jazz-Julis. Warum kann nicht immer Juli sein, das Wetter so schön und die jazzbeseelten Nächte so lau? Der „harte Kern“ des Jazzkellers Miltach war ja an jedem Wochenende und an jedem Veranstaltungsort zu finden! Und schee war’s, gell?
Dazu der MSG:
Ihr immer mit eurem Tschääähs! Uns da heroben unter’m Dach geht der Kellergeist langsam gehörig auf’s Laken mit dem ewigen Gedudel da drunten. Außerdem stiehlt er uns die ganze Schau – jahrhundertelange Arbeit umsonst! Pah! Und wenn ich schon hör „Bis September (schnief)!“ Hamma ja scho August, oda? Jessas naa! Awei des Gschieß do!– – – – –Gabriele und Reinhard K. aus Cottbus:Liebe Schloßgeister, wir kennen Sie seit sicherlich mehr als 10 Jahren… In all den Jahren waren wir besonders von Ihrer Herzlichkeit, mit der Sie das Schloß, seine Angebote und die Waren kreieren, angetan. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken und das besonders, weil wir bei unserem letzten Kurzbesuch am 17. Juli wieder ein sehr nettes Erlebnis hatten. Auf der Suche nach neuen Sammelstücken wurden wir bei den Kissenhüllen fündig, nachdem wir sehr geduldig an das Ziel unserer Begierde geführt wurden. Leider war nur noch ein Stück des begehrten Musters verfügbar. Soeben brachte uns die Post das erworbene zweite Teil nach Hause, völlig unkompliziert und ohne Aufpreis.
Für Sie selbstverständlich, für viele andere im Reich der kühnsten Fantasie, Lichtjahre entfernt.
Nochmals vielen Dank, und es war mit Sicherheit nicht unser „letzter“ Besuch bei Ihnen!
– – – – –Gerhard E. aus Wittenberg:Liebe „Schlossdamen“ (samt ihren „…herren“)!
4 Wochen nach Rückkehr von unserem 1wöchigen Urlaub im Bayerischen Wald stießen wir auf die hier beigefügten Preisrätsel-Zettel. Wir verbinden deren heutige Einsendung gern mit einem nochmaligen herzlichen „Dankeschön!“ für die dort bei Ihnen gewonnenen Eindrücke und Impulse.
PS: Und was ich 2006 noch niemandem schreiben konnte: Ihr 6seitiges (besser: 6-seitiges) Faltblatt ist das erste Druckwerte für mich seit 6 Monaten (!), das ganz perfekt entworfen und gedruckt wurde – unbeeinflusst von den sonst meist überall zu findenden Verstößen gegen (alte o. neue) Rechtschreibung, also auch ohne Interpunktionsprobleme oder solche betr. Silbentrennung, Groß- und Kleinschreibung usw. usw.
Deshalb „HUT AB!“ meint anerkennend ein (relativer) Fachmann– – – – –Michaela P. aus Karlsruhe:Hallo Schloss Miltach,
zusammen mit meiner und einer befreundeten Familie verbrachten wir ein paar wunderbare Tage in den Pfingstferien im Bayerischen Wald. Zu den schönsten Erlebnissen gehörte der Besuch von Schloss Miltach… Sogar unsere Kinder waren hellauf begeistert; ein größeres Kompliment kann ich Ihnen gar nicht machen, die motzen nämlich normalerweise schon los, wenn sie nur das Wort Besichtigung hören… Dann all die schönen Dinge aus Ihrem Laden (bin seitdem „Stammgast“ auf der Schloss-Webseite)… Schade, dass wir erst zu spät von dem Jazzabend erfuhren… Liebe Grüße ans Töpferei- und Ladenpersonal und den lustigen Schloss-Führer… Wundern Sie sich nicht über viel Gäste aus KA und Umgebung demnächst, wir machen hier kräftig Werbung und kommen selbstverständlich wieder…Dazu der MSG:
Jawoi – a so sois sa.– – – – –Sepp H. aus Cham (ebenfalls zum Konzert von Klaus Ignatzek & Susanne Menzel mit Band feat. Carolyn Breuer):Wenn man den rechten Platz hat, so wie ich am Samstag, meint man, man sitzt auf der Bühne. Hätte ich den rechten Arm ausgestreckt, hätte ich Klaus Ignatzeks Noten am Klavier umblättern können (ist natürlich ein Schmarrn, doch nur um die Nähe anschaulich zu machen); hätte ich meinen linken Arm ausgestreckt, hätte ich der sympathischen Stimme Susanne Menzel die Hand küssen können. Was ich natürlich nie gewagt hätte!! Will damit sagen: Wo in Miltach, wo im Landkreis, in Bayern, in Deutschland und der EU kann der Besucher eines Jazzkellers eine derartige Nähe zu den Künstlern erleben und genießen? Zu erstklassiger Musik kommen da natürlich zwangsläufig die vielen “optischen Details“, Bewegungen, Gesten, Seitenblicke, die aufgesetzten (diesmal aber nicht) und ehrlichen Zwinkerer, die einem Konzertbesucher sonst verborgen bleiben, die aber das Konzerterlebnis noch einmal beträchtlich zu steigern imstande sind. Zumindest für einen wie mich, der von berufswegen genau beobachtet. Im Übrigen habe ich zweimal erster Klasse genossen mit dem Zusammenspiel von Klaus Ignatzek, nebenbei gut gelaunt und gesprächig wie immer, Carolyn Breuer (danach nicht ganz so leicht zu einem unbeschwerten Schwätzchen zu haben), wunderbar begleitet von einem übermütigen-genialen Sava Medan am Bass und Christian Schoenefeldt am Schlagzeug, der sich für meine Ohren herrlich ein- und manchmal wohltuend ausklinkte. Dazu das ganze zum Mitnehmen in Form einer CD – leider viel zu selten, Boda, musst was unternehmen!! -, was zu trinken und ein paar Selbstgedrehte für mich und noch mehr für den Boda (für Nachschub ist gesorgt). Ein perfekter Konzertabend im besten Jazzkeller!
Auf ein Neues!– – – – –Bob V. aus Miltach (zum Konzert von Klaus Ignatzek & Susanne Menzel mit Band feat. Carolyn Breuer):…mir haben die 5 jedenfalls am samstag spitze gefallen!!!
habe mich in der ersten reihe auch wie in einem privat-konzert im wohnzimmer daheim gefühlt.
I. (die Frau von Bob – Anm. d. Red.) hat da wirklich was versäumt…– – – – –(Immer wieder) Sepp H. aus Cham, Mitglied der Jazz-Amateurband „Walkabout“, die auch unter der Fahne der „Bodaman’s Friends“ auftritt – diesmal mit seiner persönlichen Vorschau auf die Weihnachts-Jam 2005 im Musikkeller:Klaus (so heißt der Walkabout-Saxer – Anm. d. Red.) und ich haben uns abends durch Kötztinger Schneewehen gekämpft und bei Osser-Bier und Selbstgedrehten am Gymnasium Generalprobe gehalten.
Unsere Titel haben wir nochmals vertieft, und ich denke, dass wir alle vier jedes Stück einigermaßen gleichzeitig anfangen und beenden können. Was dazwischen abläuft, bleibt offen und ist mit einem gewissen Restrisiko versehen, für uns und für die Zuhörer. Aber schließlich ist Weihnachten und die Leute sind froh gelaunt und toleranter als sonst…– – – – –Guido M., Schlagzeug-Koryphäe aus Wolfratshausen:Hallo boada!danke nochmal für den wunderbaren abend … wenn ich jetzt nochmal alle punkte durchgehe, dann fällt mir erstmal die verpflegung ein: der begrüssungskuchen war schon mal sensationell – das ganze steigerte sich zu einer phantastischen kartoffelsuppe, passend zum herbst. und nach dem gig auch noch die late-night-brotzeit … und zum frühstück super eier und spitzen-kaffee. die akustik ist mittlerweile überragend (auch bei den lauten passagen !) und dein publikum ist hervorragend. auch noch zum 100sten gig spielen zu dürfen, ist eine besondere ehre (es gibt ja angeblich keine zufälle!). … und dann auch noch mit dieser super-band – wieder ein superlativ: ich habe den martin noch nie so spielen gehört! … und danke nochmals für deine unglaublich nette ansage.
und wie ist das alles möglich ?
die antwort weißt du selber !
ein highlight-wochenende.
viele liebe grüsse aus wolfratshausen, guido und familie !Dazu der MSG:
Servus Guido! Ich soll Dir vom Kellergeist ausrichten, dass „Boda“ falsch geschrieben ist (und am Samstag mal wieder ständig falsch ausgesprochen wurde – das o nicht wie das o in „oder“, sondern wie im englischen „Border“; bitte bis zum nächsten Mal üben!). Über die Perma-Kleinschreibung können wir (er und ich) großzügig hinwegsehen. Aber früher gab’s das nicht.
Ansonsten: Alle Komplimente zurück! – – – – –Michael F., Super-Pianist aus Fürth:… nochmals vielen Dank… Es hat uns viel Spaß gemacht… Die Tasse versucht, den Angriffen unseres Sohnes tapfer stand zu halten… Hoffe, bald wieder bei Euch spielen zu dürfen! Die Atmosphäre in Miltach ist einfach dufte.– – – – –Tom G. aus Viechtafell (Gemeinde Prackenbach):…ich freue mich schon auf samstag (Franz Weyerer Quintet – Anm. d. Kellergeists) und meine zweite heimat, den besten jazzkeller von ganz miltach!
tom– – – – –Max N., der schon bekannte hochmusikalische Storchen-Narr aus München:Da lieg ich doch in den Abruzzen beim Abbruzzn. Kommen doch glatt die Miltacher Störche vorbeigeflogen. Des war ganz deutlich am Dialekt zu erkennen. A bissl diaf sans scho untawegs gwen.
Gruass vom Max.
Dazu der MSG:
Um Himmels wijn! En de Abruzzen!!! Do kann ma doch so leicht abruzn und obefluing! Host wieda Glick g’hod, ha!?!
– – – – –Tim K. aus Deggendorf (zum SWIP-SWAP-Konzert verhindert):oh pardon monsieur beauda,isch ‚ätte eigentlisch auc quomme volle, abair isch lague en bètte avec mlle. grippe.au revoir, bis demnäx

tim– – – – –Georg R. aus Leipzig:Wollte mal anfragen, wie es mit einem Miltach-Auftritt unserer Combo aussieht. Bis Jahresende bist Du ja schon dicht (also nicht Du, sondern Dein Programm…), aber man kann ja jetzt schon an 2006 denken…
Das Herbstprogramm klingt übrigens super, ich wünschte, Miltach wäre nicht so weit, dann würde ich mehr gute Livemusik zu hören bekommen (Leipzig ist da etwas lahm…).
Dazu der MSG:
Okay, Schorsch! Ich geb Dein Begehr an den Kollegen Kellergeist weiter.– – – – –George G. aus Prackenbach (ebenfalls zur Sommer-Jam):… Ja, es war ein Super-Musikabend! Es wird sich schnell herumsprechen, daß neben der tollen Musik auch noch so viele tolle Frauen den Weg in den Musikkeller finden!

Vive le Jazz– – – – –Sepp H. aus Cham (zur Sommer-Jam im Musikkeller):Was will man da noch sagen: Rappelvoll, zeitweise sogar die Treppe rauf, spielfreudige, manchmal wagemutige Musikanten/Musiker,
hungrige und durstige Gäste, nicht nur auf Musik, sondern auch auf die verlockenden Sommerfest-Speisen,
bunte Bowle und noch buntere Leute,
schööön eng und a bissl dampfig (muss sein!),
es groovte und wogte,
es knisterte und explodierte,
es steckte an und trieb um,
alles, was hätte stören können, blieb draußen vor der Tür.
Apropos draußen: Schön wär’s draußen gewesen.
Aber drunten im Keller war es auch schön. Sehr schön!
Die Stimmen, die ich gehört habe, frohlockten:
„Was für eine Sommerparty!!!!!!!!!!“– – – – –Max N. aus München, Musiker mit Vorliebe für Miltacher Schlosskeramik und Störche:Oiso, wenn i a Stoach waar, waar i aa no net do. Des Bia aus deim Griagl schmeckt einfach herrlich.Dazu der MSG:
No ja nacha.– – – – –Stefan L. aus Mitterfels:servus,
… ich wollte mich einfach noch mal im namen von liquid blue für diesen, auch für uns grandiosen abend bedanken. bei euch stimmt einfach alles – das ambiente, die atmosphäre, das publikum, das licht, der sound und natürlich der wirt (mit gesamter familie)! wir freuen uns wahnsinnig aufs nächste mal! …– – – – –Christine B. aus Weiden:Hallo,
die Schafkopfgeldschüsserl (ein schönes Wort!!!) sind gestern angekommen. Ich wollte mich ganz herzlich bedanken, daß das mit meiner Bestellung so schnell gegangen ist. Jetzt hab ich noch ein richtig geniales Weihnachtsgeschenk für meinen Mann.
Ich bin schon lange auf der Suche nach solchen Schüsserln, aber die Idee mit den Namen der Mitspieler ist einfach genial!!!!– – – – –Ulli B. (Mitglied der „Lam-Connection“ – beim Jazz immer an der Theke rechts):Guten Morgen,
wünsche Euch viel Spaß bei der Weihnachtsfeier. Wie es bei mir eben so ist, bin ich nicht da am Donnerstag. Weile für lächerliche 2 Tage in Salzburg (Jahresurlaub bisher 4 Tage). Trinkt ein Gläschen auf mich, denn ich werde am Donnerstag fünf-scheiß-und-vierzig!
Gruß, Ulli
PS: Evtl. gibt es bald Seniorenticket bei Euch?Dazu der MSG:
Naa, gibt’s net! Das mögen wir ja: Geburtstagsflüchtlinge, die noch mit Sonderwünschen daherkommen. Mach Dich beim nächsten Mal auf ein besonders „freundliches“ Kellerpersonal gefasst!– – – – –Sepp H. aus Cham (zum Auftritt der Band „Maynority Report“ im Musikkeller): Lieber Schlossgeist,
was da gestern abend bei Dir im Keller abging, war schlichtweg phantastisch!!!!!!!!!!!! Genial!!!!!!!!!!!!!!!!! Waaahnsinn!!!!!!!!! Super!!!!!!!!!!!!!!!!! Ganz nach meinem Geschmack!!!!!!!!!
Herzlichen Dank für so ein „Event“ auf dem „Land“.
Da arbeite ich heut, trotz kurzer Nachtruhe, gleich viel beschwingter.– – – – –Hugo S. aus München (auf der Seite „Jazz live“ war kürzlich zu lesen, dass er seinen Titel als „Schlossgeistkönig“ an Jan E., Mitglied der Jazzformation Martin Auer Quintett, verlor):Wie denn, was denn, ich nicht mehr der Miltacher Schlossgeistkönig?
Ha, von wegen! Mit Verlaub, da kann es sich bestenfalls um ein Versehen handeln, um nicht zu sagen, um einen übereilten Irrtum.
Ich kann nicht glauben, daß eine Revolution ansteht, noch dünkt mir, dass ein Abend, wenn auch sicher noch so erlebenswert mit meinem Kollegen Eschke, mir den Thron streitig machen soll. Fallen gar die legendären Abende (und ich verwende bewußt den Plural), an die ich mich noch so gut erinnere (d.h. an manche auch nicht mehr so gut) nicht mehr ins Gewicht? Ich sage nur Beethoven vs. Bach – und von Wagner haben wir noch gar nicht gesprochen (!). Und überhaupt, wie sieht es denn aus mit der Grundlage, die ein Schloßgeist so für sich beansprucht, ich spreche hier von der feinen Gulaschsuppe? Mein Verzehr, und zwar nicht zu knapp, von dieser sollte meinen Titel nur festigen.
Nun, kurzerhand – ich sehe schon, ich muß als amtierender Schloßgeistkönig (und ich verwende hier bewußt das Präsenz) wohl mal wieder persönlich nach dem rechten sehen. Und als solches sehe ich hier die Falschmeldung eher als Einladung denn als Entmachtung. Kommt nämlich gar nicht in die Tüte, will sagen ins Zepter oder auf die Krone!
Kannst den Kellergeist fragen!Mit hochherrschaftlichem „Zum Wohle“
Hugo S.Dazu der MSG:
Also, ich hab den Kellergeist gefragt, mit ihm diskutiert, ja gestritten. Wir haben uns auf einen Kompromiss geeinigt und führen bis auf weiteres Euch beide, Dich und Jan, als Schlossgeistkönige.– – – –Ulli B. (Mitglied der „Lam-Connection“):In der Tat war das Martin Auer Quintett supergummigut!!! Nix gegen die Jazz-Standards, aber Eigenkompositionen die so gut sind, hört man nicht so oft. War ein schöner Abend, der einem so manchen laaangen Arbeitstag vergessen läßt! Danke!– – – – –Jan E. aus München:Ich hab Euch alle lieb (piep)! Wolfgang Haffner spielt irrsinnig schön Schlachzeuch (obwohl ja an dem Abend eigentlich Bastian Jütte trommelte – Anm. d. Red.)! Schloßgeist ist großartig. Wenn ich besoffen bin, habe ich eine etwas bessere Schrift … Schüß!Dazu der MSG:
„Schlossgeist ist großartig“. Ein Kenner!– – – – –Ralf „The Judge“ R. aus Berlin/Leipzig:Eine Strafversetzung nach Miltach wäre die absolut effektivste Resozialisierungsmaßnahme, die ich mir für delinquente Jazzmusiker vorstellen kann. Hier wäre ich gern Wiederholungstäter… Herzlichen Dank für die Möglichkeit, in diesem sympathischen Laden vor so sympathischen Leuten für einen so sympathischen Clubchef spielen zu dürfen.– – – – –Der MSG zur Vergabe des Preises 2004 für die Kulturpflege im Schloss Miltach durch den Kulturverein Bayerischer Wald e.V.:Vielen Dank für die vielen persönlich und schriftlich übermittelten Glückwünsche, die uns in den letzten Tagen erreicht haben. Wir haben sicher Ihr Verständnis, wenn wir – stellvertretend für alle – nur den unten stehenden Glückwunscheingang der Familie H. aus Cham veröffentlichen.– – – – –Maria und Sepp H. aus Cham:Herzlichen Glückwunsch zum Kulturpreis! Euer Engagement ist bewundernswert.– – – – –Walter S. aus Gossau (Schweiz):Meiner Frau hat es schier das Herz gebrochen, als wir am Samstag auf einmal im Schloss Miltach via Bildschirmröhre („Zwischen Spessart und Karwendel“ – Anm. d. Red.) standen … Visionen muss man im Leben haben, um durchs Fegefeuer der Entwicklung und Renovation zu gehen und schlussendlich geläutert in einem bayerischen Himmel zu stehen. Apropos Himmel – in Ihrer Schlosskapelle könnten wir doch mal gemeinsam ministrieren – oder nicht.!! Wir freuen uns schon auf den Herbst und ein kurzer Abstecher nach Miltach liegt sicher auch wieder drin.
Es grüssen Sie ganz herzlich
Christina und Walter S. PS: Um das Konzert am 14. Mai beneide ich Sie. Es wäre zwar für mich ein ideales Geschenk zum Hochzeitstag, aber da jazzt mir meine Frau sicher etwas anderes vor.– – – – –(Schon wieder) Hugo S. aus München:lieber kellergeist,
also, um das mal zu klären, ich habe bestimmt nicht behauptet, der schloßgeist, dein großer bruder, kenne sich besser in musik aus als du, denn wo, wenn nicht bei dir im keller, geht es immer wieder so richtig ab und jazzmäßig zur sache?
bestimmt habe ich gemeint, der schloßgeist kennt sich besser in geistigen dingen aus. will heißen in bach, beethoven (da wissen wir ja, was euer schloßherr davon hält, bei der gelegenheit gleich mal schöne grüße an ihn, und ein nachträgliches prost!) und in hochgeistigen dingen wie schnaps usw. (letzterer schmeckt übrigens ganz hervorragend mit milka schokolade – wenn ich mich noch richtig erinnere).
apropos schnaps: der verführt ja schon mal gerne, zu später stunde über das leben im allgemeinen und frauen im besonderen, schon mal auch über die besonderen, weil eigenen besonderen frauen zu sinnieren. warum unser pianist da nix mehr gesagt hat, ist mir schon ein rätsel, er hätte bestimmt den einen oder anderen interessanten beitrag zu diesem thema, aber nichts für ungut, ein nickerchen zu vorgerückter stunde auf der harten kellerbank hat auch seine berechtigung.
wie auch immer, lieber kellergeist, ich hoffe, alle mißverständnisse aus dem weg geräumt zu haben, ansonsten müßte man dieses bei gelegenheit und vorgerückter stunde doch noch mal mit dem schloßgeist im bund begießen, will sagen, besprechen.
viele grüße an die schloßfamilie!!
hugoDazu der MSG:
So so, der kleine Bruder wieder – besudelt im Keller die ganze Großfamilienehre mit diesen versoffenen, alles klein schreibenden Jazzganoven, während ich mich oben buckelig spuke. Beim nächsten Mal schiebt der Kellergeist Dachbodendienst, und ich geh runter. Do wern’s spitzn.– – – – –„Jeannine“ aus den unendlichen Weiten des „Planeten Internet“:Hi Schlossmiltach,
hat es dir mit mir auch so gut gefallen? Du wahrst so wundervoll! Ich träume schon von unseren nächsten Randevou und habe mich nur für dich ein neuen Kleid und Unterwäsche gekauft… Klapt es auch bestimt? Viele zärtlichen Küsse und ich drücke dich fesst.
Deine ZauberfeeDazu der MSG:
Ich kündige!– – – – –Doriz Z. aus Miltach („vom Berg“):Hi, kommt zwar ein bisschen spät, aber trotzdem: Noch ein Riesen-Kompliment für das tolle Konzert am 3.5. (Jermaine Landsberger Quartett feat. Tony Lakatos – Anm. d. Red.). Spitzenklasse, aber bisher hab ich eh noch keinen einzigen Besuch in „Miltachs bestem Jazzkeller“ bereut. Schade, dass jetzt erst mal Sendepause ist.
Viele Grüße runter ins Tal.– – – – –Volker R. aus Merzig:… Tja, nach langer Miltacher Abstinenz habe ich mich nach einer ausgiebigen Betrachtung der Homepage zu einer kurzen Stellungnahme entschlossen: Die Seite wird immer schöner und attraktiver. Was mich aber noch mehr freute, ist, dass Schafkopfspieler „J.“ (gemeint ist Norbert „Nobb“ S. – Anm. d. Red.) aus dem nahen Cham nur noch Platz 11 der Rangliste (auf der Schafkopfseite – schon wieder Anm. d. Red.) belegt. Das wird ihn dann doch wohl ärgern…
Alles Gute.
(Hoffe, dass dieses Schreibsel endlich mal an der Zensur des Geistes vorbeikommt und veröffentlicht wird.)Dazu der MSG:
„Steter Tropfen höhlt den Stein“. Mit anderen Worten: Irgendwann gibt der konsequenteste Schlossgeist nach und erfüllt auch dem gnadenlosesten Saarländer den Wunsch um Aufnahme in diese Edel-Seite (wenn nur nicht diese vielen Korrekturen notwendig wären…). Gratuliere, Volker!– – – – –Gudrun F. aus dem Sauerland:Hallo,
hatte im Sommer 2001 mal das Vergnügen bei prima Cappuccino, als wir auf unserer Bikertour auch das Miltacher Schloß ansteuerten . . . Was mir nicht so angenehm in Erinnerung ist: Mein damaliger Lebensgefährte (Jazzfanatiker) kaufte im Keller um 100 Märker CD’s und ich ging leer aus, weil für euren feinen Stoff in unseren Koffern angeblich kein Platz mehr war. Jetzt sind die CD’s weg und der Gefährte auch :-). Da hab ich einen guten Tausch vollzogen (mein neuer Schatz ist wie ich Stones-Fan), Glück gehabt . . . Meine Maschine ist aber noch die gleiche . . . Wirklich gelungene Website, Glückwunsch . . . Alles Gute!– – – – –MelanieA. aus Hamburg:Lieber Schlossgeist,
du bist nicht echt aba trotztdem finden dich meine Eltern gut.Dazu der MSG:
Liebe Melanie,
das ist unfehr aba trotztdem finde ich Dich und Deine Eltern gut.– – – – –Sonja A. und „ihr Bester“ (Nähe Braunschweig):Hi Schlossgeist!
Schon was von den Störchen gehört? Müßten ja langsam wieder Kurs auf dein Dach nehmen. Vielleicht sehen wir sie im Sommer wieder . . . Schade, immer wenn wir da sind, ist gerade kein Jazz angesagt! . . . Grüße an Keller, Laden und Töpferei.Dazu der MSG:
Na klar, Sonja: Ich stehe mit den Störchen immer in Funkverbindung. Sie lassen ausrichten, dass sie auf ihrer Rückreise aus Afrika eine kleine Flugabweichung vornehmen und sich diesmal die Cheops-Pyramide genau angucken wollen – natürlich nicht, ohne auf deren Spitze einen kleinen Erinnerungsschiss zu hinterlassen.– – – – –Dietrich H. aus Uttenreuth: Hallo liebe Schloßgeister!
Bei den so zahlreichen kreativen Aktivitäten im Schloß Miltach muß es sich um ein ganzes Team von Schloßgeistern handeln. Ich hoffe sehr, dass wir auch im Jahr 2003 interessante und fetzige Jazz-Geisterstunden erleben werden. Alles Gute für das neue Jahr!
PS: Eure Internet-Seiten sind einfach „begeisterhaft“ gut gemacht!
Grüße aus MittelfrankenDazu der MSG:
Pah! Es gibt nur einen, den einzig wahren, Schlossgeist! Die Anderen aus dem „Team“ sind höchstens Untergeister. Aber sie geben sich wenigstens Mühe – also, sagen wir mal so, ich bin zufrieden. Eines Jahrzehnts bekommen sie von mir den Geister-B-Schein.
Schöne Grüße zurück nach Mittelfranken!– – – – –Ulli B. (Mitglied der berühmten „Lam-Connection“):Servus,
bin total erkältet vom Seminar aus B. (mittelgroße nordbayerische Stadt) zurück und lese gerade, was ich versäumt habe (Gäff Gang mit Lisa Wahlandt live im Musikkeller – Anm. d. Red.).
Habe natürlich auch in B. den Jazz-Keller besucht (es gibt nur einen). XYZ (Name von der Red. geändert) hieß die achtköpfige Formation und – nomen est omen – es trieb mir die Tränen in die Augen. Das Publikum war begeistert, ich hingegen ging in der Pause. Sehr jazzverwöhnt scheinen die B.er nicht zu sein. Dagegen ist Miltach ja New York!
Ich befürchte, nach diesem Konzert verschlimmerte sich meine Erkältung erheblich, und ich sehnte mich nach Miltach und nach Musikern, die zumindest jeden zweiten Ton treffen.
Ob krank oder nicht, Samstag bin ich wieder 1. Reihe an der Theke!
Gruss Ulli
PS: Bloß nicht zu viel einbilden jetzt, weil ich so geschwärmt habe! Dazu der MSG:
Liebe Ulli, zu spät, ich platze gleich vor Einbildung.
Ich hätte noch eine Bitte: Könntest Du nicht mal den K. Hans (weiteres Mitglied der „Lam-Connection“) nach B. schicken? Der glaubt nämlich immer, im Musikkeller ein Haar in der Suppe finden zu müssen (obwohl er genau weiß, dass das Haar nicht von mir sein kann . . .).– – – – –Alex S. (irgendwo aus dem bayerischen Schwaben):Ich bin auch für Schafkopfen an Bayerns Schulen . . .– – – – –Jiri R.-H. aus Miltach-Oxenberg (zum Brief von Mac Robolainen):Hey, wer hat die Frechheit besessen, die Thekensteher als langnasig zu bezeichnen? Die eine ist meine Frau und ich verbitte mir solche Bemerkungen, wie fescher Hase. Jetzt machen diese hinterschottischen Finnen meine Frau schon übers Internet an. Frechheit. Zumindest weiß ich jetzt wo sich meine Alte am Samstag herumgetrieben hat.
Grüße an alle
Jiri R.-H.– – – – –Mac Robolainen aus Finnland (zu einem Foto auf der Jazzseite, Rückblende „Orchester Bürger Kreitmeier“):Wusste gar nicht, dass Ihr so fesche Hasen als Thekensteherinnen beschäftigt. Ich glaube, ich muss selber mal wieder bei Euch vorbeischauen. Aber warum haben alle so eine komisch lange Nase? MSG, ich glaube mit Deiner Kamera stimmt etwas nicht, oder Euer Türsteher hat kolossal versagt.
Viele Grüße und allen ein Frohes Fest wünscht,
Euer Mac Robolainen.– – – – –Georg M. aus Großberg:Hi, Du Perle des Okzidents!
Lebst Du noch? Wenn das Foto vom letzten Punktspieltag aktuell und nicht gefaked ist, dann muss es wohl so sein. Apropos Foto: es ist schon auffällig, dass die Fotos, auf denen Du zu sehen bist, qualitativ immer um ein Vielfaches besser sind als die, die Du geschossen hast. Kann es sein, dass Du das Digi-Gerät nicht so ganz im Griff hast? Sei`s drum, das musste mal angesprochen werden.
Eigentlich wollte ich nur mal in Erfahrung bringen, wie`s den mit dem Termin für die Schwarze Nacht aussieht. War da nicht Ende Oktober was im Gespräch?
Lass mal was hören/lesen!
ciao SchoschDazu der MSG:
Hey, Du kleiner Frechdachs aus dem Regensburgischen!
Wenn hier einer die Digi-Kamera beherrscht, dann nur ich. Das zum ersten.
2. Ich lebe noch, ja.
3. Den Link zum SKK-Exkursionsbericht (danke!) bitte löschen. Ich habe ihn nach 5 Wochen (Rekord) rausgehauen.
4. Wenn gnädiger Herr Martin ab und zu auch einen Blick auf die Jazzseite werfen würde, hätte er längst vermerkt, dass es sich bei der „Schwarzen Nacht“ nur um Samstag, 28. Oktober, handeln kann. Aber wahrscheinlich wird da der TSV Großberg ein Preiswürfeln veranstalten, fürchte ich. Sollte ich recht haben – die Teilnahme der First Lady an der Schwarzen Nacht ist Pflicht, allein schon wegen ihrer Haarfarbe. Ansonsten müssten wir die Beziehungen SKK-TSV noch mal neu überdenken.
5. Ich bin gerade dabei, das Programm für den heutigen Klassikabend (Ensemble Bach 34) zusammenzudilettieren.
Schöne Grüße an Euch beide und den TSVDazu wiederum Georg M. aus Großberg:Hey Du Schloss-Troll und Bayerwald-Molch,
ad (hier fehlt bei Dir das 1.!, katastrophaler Formfehler!) Digi-Kamera:
Hier wird ein Leserbrief fällig sein, fürchte ich…
ad 2.: Schön zu hören.
ad 3.: Schon passiert, war übrigens auch in der Vereinszeitung abgedruckt.
ad 4.: Der gnädige, ruhmreiche, heldenhafte und tapfere Herr Martin wirft
grundsätzlich seine Blicke nirgendwo hin, außer auf schöne Frauen. Der Termin ist, gelinde ausgedrückt, Scheiße! An dem Tag findet in der Nachbargemeinde Neudorf im Gasthaus Kirzl eine Kaninchenschau statt. Preiswürfeln war schon. Und die Haarfarbe meiner Frau geht Dich erstens den berühmten feuchten Kehricht an, und ist zweitens rotbraunschwarz mit drei bis vier grauen Fäden dazwischen. Ach ja, ich schätze, wir werden Deiner traurigen Hinterwäldlerveranstaltung trotz Karnickel-Tabledance durch unsere wehrte Anwesenheit einen globalen Hauch des Jetsets angedeihen lassen.
ad 5: Problem erkannt, Dilettant!
alles Geile
Schosch

– – – – –

(Nochmal) Arno D. aus Berlin:
Hey, echt klasse – ich auf Eurer „Best of Gästepost“-Seite! Das war, ganz ehrlich, nicht geplant, aber um so besser. Ich werde übrigens versuchen, im November oder Dezember einen Kurztrip nach München mit einem Abstecher nach Miltach zu verbinden, vielleicht sogar, wenn bei Euch gerade Jazz angesagt ist. Dann kann ich Eure Hütte in natura begutachten . . .- – – – – Unbekannte(r):
SKK – Hahaha! Mir spilen unsern Kurzen schon lang und werden ihm auch noch ewig spilen.  Ihr meind wohl weil ihr eine schlaue Seite im Internet habts das ihr die Grösten seits, ihr Angeber. Den Mißt lest sowiso keine Sau. Mir würden euch gern eine Kartenspende machen: Wens ihr wollts das mir euch die Siebner und Achter schiken solln, sagt es uns – weil mir brauchen sie nicht, hahaha!!! Und baßts auf: die Siebner und Achter ja nicht extra mitzälen, gell ihr Schafsköpf ihr langen!- – – – –

Wolfgang und Rita F. aus Leverkusen:
Ihr bekommt hiermit ein respektvolles Mail aus dem Rheinland, genauer gesagt aus Leverkusen. Mit großen Augen haben wir gerade die Storchenseite und die Schafkopfseite gelesen. Wir, das sind Wolfgang und Rita F., die bis heute Urlaub im Bayrischen Wald gemacht hatten (im Lallinger Winkl), und die noch am Freitag nachmittag auf eine Apfelschorle mit den Töchtern im Musikkeller waren. Der Himpsl Franz war auch noch da.
Also weiter so, wir werden immer mal reinschauen, nicht nur im Netz, sondern auch live…
PS: Sind die Störche auf dem Schlossdach nun echt oder nicht?

Dazu der MSG:
Natürlich nicht. Bei den Störchen handelt es sich nur um verblüffend echt wirkende Attrappen, die sich durch die perfekte Fernsteuerung verblüffend echt bewegen und sogar fliegen können.

– – – – –

Familie N. aus Essen:
Nach einem total verregneten Urlaub im Bayerischen Wald stellen wir fest, daß das Wetter zu Hause auch nicht wesentlich besser ist.
Einer der sehr wenigen Lichtblicke unseres Urlaubs war Schloß Miltach, das uns „von unten bis oben“ begeisterte und in dem wir uns über zwei Stunden aufhielten (unsere Kinder schwärmen noch immer von der Töpferei; die Geschenke aus dem Schloßladen kamen bei unseren Freunden sehr gut an). Glücklicherweise sind wir nicht an Ihrem Schloß vorbei gefahren.
Im Nachhinein wundert uns sehr, daß uns in keinem der zahlreichen Tourist-Info-Büros, die wir „Wetter-Frusties“ davor aufsuchten, der Tip Schloß Miltach gegeben wurde, obwohl wir ganz in der Nähe unser Quartier hatten. Die meisten Empfehlungen, die uns diese Tourist-„Experten“ gaben, waren entweder den Besuch kaum wert oder schlichtweg langweilig (bei allem Respekt: einmal Holzschnitzerei reicht) und rochen sehr nach „lokalem Interessenausgleich“. Der Blick für das wirklich Sehenswerte, und liegt es auch gar nicht weit, fehlt offensichtlich völlig. Schade! Um so mehr möchten wir uns für Ihre wirklich guten Besichtigungs-Tips bedanken . . .
Schön, daß wir jetzt per Internet Schloß Miltach immer wieder ein bißchen „besuchen“ können.

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Die besten Fußballersprüche (zugesendet von Georg Martin, Großberg – Danke, Schosch!):

Dieter Nuhr:
„Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten – und auf der anderen Seite Kamerun!“
Richard Golz:
„Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.“
Olaf Thon:
„Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!“
Rudi Völler:
„Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!“
Anthony Yeboah (auf die Feststellung des „Kicker“, er wohne „wie ein deutscher Musterbürger“):
„Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?“
Andreas Möller:
„Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“
Andreas Möller:
„Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“
Paul Breitner:
„Da kam dann das Elfmeterschiessen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig.“
Roland Wohlfahrt:
„Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung!“
Thomas Hässler:
„Ich bin körperlich und physisch topfit.“
Lothar Matthäus:
„Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“
Andreas Möller:
„Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.“
Hans Krankl:
„Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.“
Mehmet Scholl (als werdender Vater):
„Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund!“
Olaf Thon:
„In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.“
Horst Szymaniak:
„Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel!“
Olaf Thon:
„Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert!“
Lothar Matthäus:
„Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.
Thomas Hässler:
„Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.“
Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
„Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.“
Karl-Heinz Körbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt):
„Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.“
Fritz Langner:
„Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei!“
Bryan Robson:
„Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.“
Berti Vogts:
„Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.“
Johannes Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen):
„Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?“

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Georg M. aus Großberg b. Regensburg macht sich Gedanken zum Thema „Störche auf dem Schlossdach“:
Leben die Viecher noch? Wie schmecken denn die?? Und welcher von denen heißt Horst? Und wieso baut Ihr das Nest so hoch rauf`? Die müssen ja zum Fressen immer runterfliegen und können dabei leicht auf die Fresse fliegen (ha, ha)! Kann Papa Storch Schafkopfen? Wenn ja: Spielt der mit der Kurzen oder mit der Langen? Falls Kurzen: Rausschmeißen! Wieso gibt’s die Schafkopfschüssala nur im Vierer-Pack? Weils vier Störche sind? Ich kann aber keine vier brauchen, ich bring ja nicht mal eins voll (abstiegsgefährdeter unterster Schellenträger)! Frage an Schullehrer M. Bretzl: Sind Störche eigentlich Säugetiere? Wieso nicht? Und wie heißt die schneedamische Regine mit Nachnamen? Hab die Pointe nicht kapiert (grdlbrmpft!) . . . 

Dazu der MSG:
Fragen über Fragen! – Mann, was weiß ich? Ich weiß bloß, dass –  wenn man von der Dorfseite raufschaut – der linke Storch Horst heißt. Die anderen Fragen wird Dir der Miltacher Storchenwart – der Renner Mane hoid – beantworten.

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Regine M.:
Als ich die einzelnen Seiten von Schloss Miltach –  toll gemacht, echt! – nacheinander durchlas, bin ich auch auf den „Eichelträger“ gestoßen. Der Begriff hat mich nachdenklich gemacht. Muss der auf diese Weise „Geehrte“ nicht sehr darunter leiden? Mir ging es jedenfalls so, zumindest in meiner aktiven Karriere als Wintersportlerin, als mein Nachname viele Leute, meistens natürlich Männer, zu schlüpfrigen Bemerkungen veranlasste – Sie verstehen, was ich meine. Bei dem Begriff Eichel – ich selber spiele  nicht Schafkopf – handelt es sich doch um die höchste Kartenfarbe, oder? Und der höchste der höchsten ist doch immer noch der König, oder? Da hätte ich eine Idee: Wie wär’s mit „Eichelkönig“?
Schöne Grüße an Miltach und den Großen Arber, Eure Regine M.

Dazu der MSG:
Herzlichen Dank, liebe Regine, für Dein Mitgefühl und Deinen gut gemeinten Vorschlag. Aber – Beim Schafkopfen gibt’s nämlich auch eine Karte namens Eichelkönig, und der bedeutet, ganz einfach ausgedrückt, in der Regel nichts gutes. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob der Begriff „Eichelkönig“ nicht noch viel mehr zu diesen, von Dir befürchteten, Bemerkungen führen würde. Beispielsweise könnte eine neugierige Dame die Frau des Würdenträgers fragen: „Stimmt es wirklich, dass Dein Mann die größte . . . (ähem) Eichelkönig ist? (kicher kicher . . .)“ – Du verstehst, was ich meine. Nein danke, da bleiben wir lieber beim „Eichelträger“.

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Weida Vierilainen aus Lahti/Finnland:
Hallo, liebe Schafkopfer von Schloss Miltach!
Vor über zwanzig Jahren verbrachte ich als Trainer der finnischen Skisprung-Nationalmannschaft ein paar schöne Tage im Bayerischen Wald. Auf Einladung des SC Heitzelsberg verlegten wir unser Trainingscamp an die Hohen-Bogen-Schanze (Ist das weit nach Miltach?). Natürlich machten wir uns auch mit den dortigen Gepflogenheiten vertraut, und so lehrten uns die Einheimischen das Schafkopfspiel, das uns allen sehr viel Spaß bereitete. Sehr gut erinnere ich mich noch an einen gewissen Sepp – den Nachnamen weiß ich nicht mehr -, der zu später Stunde immer zu mir sagte: „Spiel noch einen, Vierilainen!“ Was haben wir gelacht! Tolle Zeit damals . . .
Leider beherrschen nur sehr wenige Finnen dieses wunderbare Spiel. Einmal im Jahr verabrede ich mich mit meinem damals besten Springer, Juha Aberkainen, und zwei weiteren „Ehemaligen“ zum Schafkopfen, um die schöne Zeit im Bayerischen Wald wieder aufleben zu lassen.
Auch im Sinne meiner finnischen Freunde wünsche ich Ihnen weiterhin viel Freude beim Schafkopfen.

Dazu der MSG:
Da gibt’s nur eins, Herr Vierilainen: Der nächste Urlaub geht in den Bayerischen Wald, Nähe Miltach!

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Monika W. aus Nürnberg:
Hallo lieber Miltacher Schlossgeist,
vielen Dank für die Mail. Natürlich habe ich postwendend Ihre Homepage angeguckt. Das Schloss und die damit verbundenen Aktivitäten sind sehr beeindruckend. Jazz macht übrigens auch sehr sympathisch . . . Wenn ich mal in die Gegend komme will ich mir das Schloss Miltach unbedingt ansehen. Zum Glück habe ich eine nette Kartlrunde, in der es nicht so ganz dogmatisch zugeht und der Spaß im Vordergrund steht. Trotzdem habe ich am Sonntag knapp 10 Mark verloren. Weiterhin Ihnen viel Spaß beim Karteln und
liebe Grüsse aus Nürnberg.

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Wenz L. aus Hannover:
Lieber Herr MSG,
ich finde es toll, dass Sie auch Außenstehenden durch Ihre Exkursionen die Kultur der Waldler zugänglich machen. Ich kenne beim Schafkopf nämlich auch schon einiges. Die vier Ober sind z.B. höher als die vier Unter und Punkte heißen Augen. Doch einige in Ihrem Exkursionsbericht erwähnten Fachbegriffe sind mir noch nicht geläufig. Bitte, lieber Herr Schlossmeister, erklären Sie mir doch mal:
– „Schieberrunde“
– „Brechen“

Dazu der MSG:
Sie beziehen Ihr Schreiben offensichtlich auf den  Exkursionsbericht der Schafkopfer nach München/Unterbiberg, weil darin die erklärungsbedürftigen Begriffe vorkommen. Also, bei der sog. „Schieberrunde“ handelt es sich weder um eine kriminelle Vereinigung noch um eine fröhliche Tresenrunde mit Fußballschiedsrichtern und auch nicht um eine sexuelle Praxis, sondern hier wird eine Runde Miltacher Schlossgeist (zum Trinken) auf den Schafkopftisch „geschoben“.
Der Begriff „Brechen“ wird unter Schafkopfern gern verwendet, wenn sich ein Spieler aufgrund von katastrophalen Fehlern seines Partners übergeben muss.

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Mr. Robert „Hub“ Aoline aus Oxhill/South Carolina:
Dear Mrs. and Mr. Breu-Schleyerbach,
we are still always looking back on our last summer-holidays we spent in your little village „Miltach“. It will be unforgotten for me and my wife, when we visited your ancient but splendid castle for the first time – you know we Americans love old „Gemäuers“. We haven’t got such nice castles here in the middle of the „Barravian Forrest“, where we are living and therefore we have never seen so much splendour in a cottage. But the most remarkable thing was how heartly we were welcome by you and your family. I hope you remember, we only came for a small visit to your ( by the way excellent!) shop and (un)fortunately we landed in your cellar-bar, which we only left again the other day in the morning. We had a great time there together, drank a lot of cappuccinos and other hard stuff, such as Bavarian beer, called „Weizens“ and uncountable „stampers“ of „Feuerwasser“, while we were listening to the wonderful music of Bach and Glenn Gould and of all things we were swinging the cards. So I learned a lot of things that night: First , not to drink a lot of the Zeugs that you call „Castle Ghost“, or so. (My head was big as elephant). But the the best thing I learned was, how to play „Sheepshead“. A very super play! I’m still enthusiastic about it. And I learned how to play a „Sawyer“. Very good! I really like it. But I haven’t understood till today why the other players almost wanted to kill me and box under the table, when, once during a play, I played out the „Shean Saw“. Was it really such a great mistake? O.K. we had to „blech“ much money, but wasn´t it worth the fun? O.K. Dokey, I must close now and I hope to see you in Eastern Holidays, when the famous „Underbyburgers“ are in concert again in your castle. We are longing for it, or as you would say, we „lechz“ for it. So, see you soon.

Many greetings to you and your family. Bye,bye.

P.S.: Let`s swing the cards again, then. I think I’ll play another „Sawyer“ or better I’ll gonna play with the „Slap in the face Pig“. Great stuff!