















 | |
|
|

Best of Gästepost
|

Fragen beantwortet
der Miltacher Schlossgeist (MSG) höchstpersönlich. Aber Vorsicht: Der
MSG mischt sich auch ungefragt gern ein!
|
Liebe
(Live- und "Online"-) Gäste,
vielen Dank für die vielen, fast ausschließlich positiven und sehr
ermutigenden - oft auch sehr lustigen - Mitteilungen (E-Mails, Briefe,
Gästebucheinträge) bezüglich Schloss Miltach!
Auf dieser Seite ist eine Auswahl daraus veröffentlicht (je aktueller ein
Beitrag, desto weiter oben).
Der Webmaster behält sich vor, Beiträge gekürzt zu veröffentlichen.
|
|
| Fam.
G. aus dem bayerisches Schwaben:
Hallo in den bayrischen Wald!
Vor ein paar Wochen haben wir in der Sendung Lavita (es ging um Boot
fahren) auch Ihr Schloss und die Störche auf dem Dach entdeckt. Seit dem
sind wir auf Ihrer Internetseite Stammgäste... Besonders gefällt uns und
unseren Kindern Ihre Storchenseite, das Großwerden von Ella, Frizzi und
Isidor haben wir mit Spannung, Bangen, Freude und Spass verfolgt... Über
ihren Abschied waren wir schon etwas traurig. Aber muß ja sein.
In unserer Umgebung wimmelt es übrigens von Storchennestern...
Wir bleiben dran an der Miltacher Schlossseite, wünschen Ihnen (und
"Ihren" Störchen) weiterhin das Allerbeste.
Dazu der MSG:
Und was ist mit mir? Werd ich eigentlich noch wahrgenommen???
- - - - - |
| Störche
Wilhelmsglücksbrunn (auf Facebook) über die Storchenseite
von Schloss Miltach - siehe auch hier:
Die Berichterstattung auf Eurer
Storchenseite ist wirklich herrlich; wir haben herzlich gelacht. Von uns
sind alle verfügbaren Daumen für Paula, Willi und ihre hoffentlich
gesund und munter schlüpfenden "Konsequenzen" gedrückt. :o))
- - - - - |
| Ines
und Wolfgang aus Darmstadt:
Hallo liebe Schlossleuts und Geister,
wir sind jeden Tag auf Ihrer Storchenseite und freuen uns über neue
Berichte und Bilder... Schade, dass Ferdinand nicht mehr kommt, aber dann
wünschen wir nun dem neuen Paar alles gute und viel gesunden Nachwuchs...
Vielleicht schaffen wir es im Sommer zu einem Trip in den bayerischen Wald
und schauen nach dem rechten :-)) ...
Dazu der MSG:
Jaja, is scho recht. Störche und so. Dass ich hier die ganze Arbeit
mache, interessiert sowieso keinen. Hah! - - - - - |
|
Uli S. ("Jazz-Uli") aus
Straubing (in einem Brief "nur und ausschließlich für den
völlig verkannten MSG"):
Lieber MSG,
wos isn mit dir los? Seit wann jammerstn du? Wirst etwa doch allmählich
alt? Znieferst rum, bloß weil do a Spätzündergeflügel voll aufs
Kindchenschema und seiner Wirkung bei einer Namensvetterin spekuliert???
Kann i gar ned glaubn. Auf sowos fallst du doch gar ned rei. Des hast du
doch gar ned nötig. Da schwebst du doch drüber, ganz und gar ned
flattertattrig, oder? Du wirst doch ned nach der langen Zeit aaa an Namen
wollen. Womöglich an neimodischn, der dir dann über kurz oder lang
selber nimmer gfallt. Du überstehst doch eh alle Moden der Jahrhunderte.
Und du verkrümelst dich ja ned für a paar Monate ganz woanders hin,
nein, du bist der liebenswerteste obwohl grantigste,beständigste und
fortschrittlichste Schlossgeist weit und breit, oder hast du schon amal
was von Zuggeistern ghört? Also i kenn jedenfalls koan, der sich so Künstler
oder a Musik, wie sie dein Premiumboda immer wieder in - ja eigentlich
d e i n e n - Keller holt, so einfach gfalln lassen würd und aa no
durch geistreichs Gwachel spürbar (also wenigstens für die bsonders
sensitiven unter den Jazzkellerbesuchern ) bereichert. Des kann koa Storch
dieser Welt, glaub mirs. Und an Schlossgeist wie dich gibts sowieso
nirgends mehr. Die in Miltach solln sich des aber mal ganz gründlich überlegen,
was sie an dir haben, weil wir, da heraußen wissen des schon sooo lang.
Gstaxerte Vögl gibts bei uns nämlich grad gnua. Die heißen dann Kuno
und Kunigunde oder so - und des möchertst du ned wirklich, oder?
Also, lass guad sei und ärger di nimmer.
Servus, dUli, de größte MSG-fänin überhaupts
Dazu der MSG:
Hehe, immer wieder schön, festzustellen, dass jemand noch besser spinnt
als man selber.
- - - - -
|
| Sabine
S. (keine Ahnung, woher. Wirklich! - Anm. d.
Red.):
Hallo Schloss,
ist schon eine Weile hehr, da haben wir uns bei so einem Anzeigeblättchen
kennen gelernt. ich weis nicht wie es bei dir gelaufen ist aber bei mir
echt nur schrott .. bei http://.... (die Adresse wurde vorsichtshalber
nicht angeklickt. Ehrlich! - Anm. d. Red.) habe ich mich jetzt fest
gesetzt. Freue mich schon darauf wenn du mich gefunden hast ;)
Liebe Grüße, Biene
Dazu der MSG:
Liebe Biene, Du verwechselst mich bestimmt mit d. Red. Ich hab mit dem
ganzen nix zu tun. Ich schwöre.
- - - - - |
| Ulli
B., (Jazzkeller-"Theke rechts") für bzw. über
Jungstorch/in Ulli (-> Storchenseite):

Servus Schloßgeist!
Wenn Ulli das gemütliche Nest verlassen soll, dann braucht das seine
Zeit. Ullis sind sehr anhänglich und Futter kriegen sie am liebsten
serviert! Wie wärs mit Käsebrot? Ausbleiben über Nacht ist in der
Regel kein Problem im Teeniealter. Man muß ja schauen, ob andre Störchinnen
auch schöne Kinder haben. Das gibt sich später, wenn kein Storch
mehr danach kräht! Ich wünsche meiner(m) Namenskollegen/in
alles erdenklich gute für die Zukunft.
In diesem Sinne,
laß Dich nicht stressen, Ulli,
liebe Grüße, Ulli ( Altstorch)
Dazu der MSG:
Wääääähschluchzheulschniefrotz! So was schönes hat mir noch nie
jemand geschrieben... Ich mach hier seit Jahrhunderten die Arbeit... und
dann kommt so ein Vogel aufs Dach, auf die Welt halt, und schon spinnen
sie alle... Habt mich doch alle gern! (abwink)
- - - - - |
| Patrick
Scales, "Bassgitarren-Gott", zum Jazzkeller-Konzert von
O'Mara-Scales-May:

... es war wieder mal ein ganz besonderes Erlebnis, im
Jazz-Club Miltach zu spielen! ...
- - - - - |
| Guido
May, "Über-Schlagzeuger", ebenfalls zum Jazzkeller-Konzert
von O'Mara-Scales-May:

... danke für den unvergesslichen abend!!!!! i love you!!!
...
Dazu der MSG:
(Schluck!) Wenn das meine Untergeister lesen, bin ich erledigt.
- - - - - |
| Uli
S., Jazz-"Macherin" aus Straubing zum Jazzkeller-Konzert von
"mg3" (Martin Gasselsberger Trio):
Servus,
du weißt schon, was du an deinem Schlossgeist hast, oder? Wen hat er dir
denn jetzt da wieder in deinen Keller hineingeweht? Das glaubst ja auch
bloß du, dass sowas auf irdischem Weg funktioniert... A Hund is er scho,
dei Schlossgeist! Aber ausgschmiert hat er einen noch nie, des muss man
schon sagen, belohnen tut er einen schon auch, weil was er dir da an
musikalischen Schmankerln unterjubelt, des ghört schon zu den Genüssen,
für die man gern a bissl weiter in den Wald hineinfährt ;-)
Vielen Dank für das schöne Konzert mit dem mg3 - dem Martin
Gasselsberger Trio, das die Ankündigung wirklich wahr machte und
perfektes Handwerk, lyrische Brillanz, geheimnisvoll schwebenden Zauber
(Vorsicht Boda, wenn sowas drinsteht, und a no stimmt, solltst eh schon
wissen, wer da rumspukt!) in wohlige wie spannende Klänge umsetzte... Hat
so rein gaaaaar nix mit deinem fabelhaften Schlossgeist zu tun, oder? Des,
Boda, des glaubst aa bloß du! Aber trotzdem Danke!
Dazu der MSG:
Wer hat da jetzt was von mir, hö? Der Kellergeist etwa? Hah! Ich ein
Hund? Wie bitte? Geht's noch??? Aber "fabelhaft" kann ich gelten
lassen, das kommt hin.
- - - - - |
Erneut
riesengroßes Echo auf die Ausstrahlung des BR-Fernsehbeitrags "Burgen
und Schlösser im Bayerischen Wald" (mit Schloss Miltach).
Auszüge:
- Birgit F. aus Memmingen: ... die Sendung und
lange Blicke auf Ihre interessante Internetdarstellung: Triftige Gründe,
mal wieder für ein paar Tage auf die "andere Seite Bayerns" zu
wechseln... Der bayerische Wald ist unser Osterurlaubsziel, natürlich
inclusive Schloss Miltach!...
- "Maxi" aus Amberg: ... auf dem Weg zum Schifahrn sind
wir schon sehr oft am Miltacher Schloß vorbeigefahren. Beim nächsten Mal
kommen wir rein, wenn uns der Schloßgeist noch reinläßt!... Dazu der
MSG: Ich überleg's mir noch.
- Walli und Klaus W. (keine Ortsangabe): ... Bayern, schau her, so
geht's auch! Wunderbare Sendung, ohne jeden
Bajuwarenlederhosenseppldeppldirndlhirndl-Mist ... Wir wünschen Ihnen
für Ihren Einsatz Energie und verdiente Anerkennung!
- Petra D. aus Freising: ... ich war kürzlich selber (wieder mal)
im Schlossladen (Weihnachtsausstellung) und hab mich
"eingedeckt" :-) Die Freude über ihre Stoffe hält unvermindert
an... Bis bald!
- Monika und Dieter aus Berlin: Meine (Monika) Wald-Heimat!!! ...
Sehr gelungener Beitrag... Alles Gute!
- - - - - |
| Hans
M., Schlagzeuger aus Mitterfels, der einräumt, dass Letti (Christian
Lettner) "ein bisschen (!) besser Schlagzeugspielen kann" als er
selber (was beinahe zu einer Ehekrise geführt hätte), zum
Jazzkeller-Konzert der Peter O'Mara Band (O'Mara - Hornek - Scales -
Lettner):
... es war wirklich ein Superkonzert, toll gespielt, schöne
Songs - und dann sind sie halt auch noch so unverschämt sympathisch ;-)
...
- - - - - |
| Peter
O'Mara, Mega-Musiker, auf seiner Homepage ("News")
zum Jazzkeller-Konzert seiner Band (O'Mara - Hornek - Scales - Lettner)
vom 5. Dezember 2009:
5
December 2009 will go down in (my) history as one of the best gigs
of my musical career! We had the pleasure to play at the Jazzkeller in
Miltach, which is in my opinion the best Jazzclub in Germany. We had a
fantastic audience and also the support of the club owner Alois
"Boda" Breu and his wonderful wife. The audience was incredibly
good and you could hear a pin drop in the soft parts of our concert,
although there weren´t too many of them! Afterwards we were able to enjoy
the delicious beer and food that Boda had to offer. A jazz musician´s
"heaven" if there ever was one!

- - - - - |
| Matthias
K. aus Chamerau (zum Jazzkeller-Konzert von Klaus Paier & Asja
Valcic):
... das Konzert war wirklich eine Erleuchtung für mich
und auch für Marion ... eine Wahnsinns-Akustik, ich bin ja im
Mitteltunnel gesessen und hatte fast das Gefühl dort mit Kopfhörern zu
sitzen ... wirklich ein sehr schöner Abend ...

Leidenschaftliche Extraklasse: Asja Valcic und Klaus Paier
im Jazzkeller (24. Nov. 09)
- - - - - |
| Irmgard
E. aus Grafenwiesen (zum Jazzkeller-Konzert von Klaus Paier & Asja
Valcic):
Liebe Schloss(Keller)geister,
das Konzert war Musik der "anderen Art". Asja Valcic und Klaus
Paier sind absolute Meister ihres Fachs und verstehen über ihre virtuos
beherrschten Instrumente mit dem begeisterten Publikum zu kommunizieren
und feinste Nuancen an Stimmungen zu vermitteln. Ich war/bin ganz
begeistert... Tango, Jazz und Klassik in höchsten Dimensionen - absolut
nicht zu viel versprochen - der Schlossgeist hat zugeschlagen!
Dazu der MSG:
Ein Schlossgeist tut, was ein Schlossgeist tun muss, hehe.
- - - - - |
| Doris
Z. aus Bad Kötzting (zum Jazzkeller-Konzert des Benedikt Jahnel
Trio):
Hi,
das Konzert war wirklich spitzenklasse. Das musikalische Niveau im Keller
ist ja immer sehr hoch, aber dieses Trio hat sie alle getoppt (in meiner
persönlichen Skala).

Brillant: Das Benedikt Jahnel Trio bei seinem
Jazzkeller-Debüt (9. Okt. 09).
- - - - - |
| Herbert
R. aus Miltach (zum Jazzkeller-Konzert des Benedikt Jahnel Trio):
Hallo,
also erstmal herzlichen Glückwunsch zu dem super Jazzkeller!!! Ich
versteh gar nicht, warum ich da nicht schon längst hingegangen bin?! Aber
das wird sich jetzt, nach dem super Jazzgenuss wohl gründlich ändern.
Einen Dank möchte ich auch für die nette Atmosphäre und die freundliche
Bewirtung aussprechen. Und darüberhinaus Glückwunsch zu dem wirklich
netten Publikum - ich vermute das liegt am Gastgeber.
Ich muss schon sagen: allen Respekt für dieses aussergewöhnliche
Engagement!!...
- - - - - |
| Marina
und Alois W. aus München (zum Jazzkeller-Konzert der Peter O'Mara
Band):
Hallo,
wir sind immer noch ganz beseelt von dem schönen Konzert mit Peter O'Mara
und seiner Band - Klasse!!!!! Die Stimmung in dem Keller ist genau das,
was uns gefällt, vor allem haben wir bemerkt, dass wir in all den
Konzerten, die wir in München schon gesehen haben, nicht annähernd so
viele ganz junge Menschen gesehen haben. Sehr beachtlich.
Könntet Ihr mal den Geist nach München schicken? ...
Dazu der MSG:
Wos? I af Minga affe?? Sunst no wos???
- - - - - |
| Sepp
H., "Chamer Stimme aus Roding" (zum Jazzkeller-Debüt von
"Station 5"):
Servus,
Konzert war erste Klasse!!! So jung und schon so gut! Da
gibt es nichts zu mäkeln. Einfach wunderbar! Das
ausgesprochen junge Publikum, zu dem ich ja leider nicht mehr gehöre,
war auch äußerst wohltuend
- - - - - |
| Mike
H., junger Jazz-Freak aus Cham (nach dem 2008-er Konzert von
Roditi-Ignatzek-Rassinfosse):
... War n total schöner Abend, danke, dass du das
möglich machst ;)
Bis nächste Woche!! ...
- - - - - |
| Patrick
Scales, Mega-Bassist (nach seinem letzten Jazzkeller-Einsatz mit der
Martin Scales Conspiracy):
Hier zu spielen ist für mich immer wieder
einer der musikalischen und menschlichen Höhepunkte des Jahres!!! Ich
freue mich schon auf den nächsten Gig hier.
- - - - - |
| Florian
Riedl, brillanter Saxophonist und Flötist (nach seinem Jazzkeller-Gastspiel mit dem "Hi-Fly Orchestra"):
... Vielen Dank für den Supergig, hat
wirklich wieder unglaublich viel Spaß gemacht.
Bester Wirt des besten Jazzkellers!!!!
- - - - - |
| Noch mal
Lovely Irmgard E. aus Grafenwiesen (diesmal zum Jazzkeller-Gastspiel des "Hi-Fly Orchestra"):
... herzlichen Glückwunsch
zum guten Griff mit Hi-Fly - absolut mein Ding, die CD lief dann noch am
Sonntag bis zum Abwinken...
- - - - - |
| Irmgard
E. aus Grafenwiesen (ebenfalls zu "Igorsgroove"):
... man vergisst ja gerne, an der richtigen Stelle ein
Lob auszusprechen: Also das Lob gilt dir, dass du dich von Igor Kljujic zu
diesem Gastspiel im besten Jazzkeller Miltach hast "überreden"
lassen! Die Vier von Igorsgroove waren sensationell - von Anfang an war
von Stillsitzen keine Spur, alles hat mitgegroovt. Es war ein tolles
Erlebnis mit absoluten Vollblutmusikern! ...
- - - - - |
| Ulli
B., "Lam-Connection" (zum Jazzkeller-Auftritt von "Igoorsgroove"):
Hallo Schlossgeister,
ein etwas verspäteter Nachruf auf Igorsgroove, aber es ist mir ein
Bedürfnis! Für alle, die am Samstag nicht dabei waren, tut es mir SEHR
LEID. Echt was versäumt! Bestes Konzert in dieser Frühjahrsreihe!
Spritzig, fetzig, groovig, jazzig... ein toller Abend. Hab sogar das
bieseln vergessen, weil ich nichts versäumen wollte! ...
Dazu der MSG:
Is ja recht. Aber: "Schlossgeister"! Herrschaft!!!
- - - - - |
| Gunda
und Karl M. aus Bad Kötzting (zum Jazzkeller-Auftritt von "Igorsgroove"):
... das war wirklich ein Erlebnis gestern: Die
unglaubliche Freude, den Freunden des Jazz Besonderes zu bieten, war
Igorsgroove deutlich anzumerken. Der Funke sprang sofort über auf die
zunehmend begeisterten Zuhörer ...
- - - - - |
| Thomas
Bachmann, großartiger Saxophonist nach seinem Jazzkeller-Debüt (als
Mitglied des Uli Schiffelholz Quartett):
... Ich finde es klasse, dass du diese Konzertreihe trotz aller Widrigkeiten
aufrecht erhältst und solchen Idealismus einsetzt... Ich war von Miltach,
deinem Jazzkeller, dem Publikum und dem "Service drumrum" sehr
begeistert und komme gerne wieder!!! ...
- - - - - |
| Sepp
H., "Chamer Stimme aus Roding" (zum neuen Live-Programm
"Frühjahr 08 im Jazzkeller"):
... Das Frühjahr kann kommen!! Es ist ja auch an der
Zeit, das Feld wieder zu bestellen, sprich die ausgedörrten Pflänzlein
(den Jazz liebenden Bayerwäldler, der sich in der Hütte verkrochen hat)
mit satter Live-Musik zum Blühen zu bringen (... herunterzulocken vom
Kanabe)...
Freue mich riesig!!!
- - - - - |
| Alfred
W. aus Lam (zum letzten Jazzkeller-Konzert von Liquid Blue):
Servus,
...
So sind wir als zehnköpfiges Zuhörerpotential bei Dir einmarschiert.
He, i sog das, des war a Hit. Alle, ich wiederhole, alle waren begeistert.
Das war ein echtes Weihnachtsgeschenk für unsere Ohren...
- - - - - |
| Sepp
H., "Chamer Stimme aus Roding" (zum Abend mit "Trioscope"):
...
Nach einer akuten Hörstörung tags zuvor (die ganze Woche Stress hoch drei und die eigene, nicht gerade
leise Probe) hat der dezente, swingende Abend mit
Trioscope meinen Regenerationsprozess wohlwollend unterstützt.
Deine Pokal-Rede war mal wieder herrlich, vermisst habe ich allerdings
eine "zauberhafte Assistentin"...
Dazu der MSG:
Stimmt. Mit einer "zauberhaften Assistentin" vom Format
einer Josephine Baker-Heigl bekommt das Ganze noch viel mehr Geist, höhö.
Ich werde mich bei der Chef-Kellerassel dafür einsetzen.
- - - - - |
| Lisa
V. aus Aschheim b. München:
...
PS: Ich wollte Ihnen noch sagen, dass ich schon seit etwa 2 Jahren auf
Vorhangsuche bin, doch in ganz München habe ich keinen so schönen Stoff
gefunden wie bei Ihnen.
- - - - - |
| Jean-Louis
Rassinfosse, Super-Bassist und -Typ, nach seinen zwei Jazzkeller-Auftritten
(Roditi-Ignatzek-Rassinfosse) im November 07:
10 times in this wonderful place where musicians can
really play and meet the audience in respect and happiness. Thank you,
Boda & Christiane, for creating such a place and keeping the dream
alive.
Jean-Louis Rassinfosse
- - - - - |
| Heike
W. aus Schwandorf:
ihr guten geister im schloss miltach,
eure weihnachtsausstellung ist die stilvollste, kompakteste, anregendste,
individuellste, einfach schönste, die ich in den letzten jahren besucht
hab (ein wahrer lichtblick in diesen sonst fast überall zu
"bewundernden" 99 prozent kitschsammelsurien und
staubfängerhaufen mit klebeglühwein im sonderangebot) ... meine
schwester und ich haben (männerlos) jede sekunde im miltacher schloss
genossen (wo sogar der wc-aufenthalt noch spass macht ;) und der cappu im
keller war tatsächlich prima. hammer, bei euch spielen liquid blue (wir
sind riesenfans)! zu denen kommen wir mit unseren schlechteren hälften
(wenn sie brav sind)...
viele grüsse, heike!
ps: fast vergessen: eure internetseiten sind eine wucht!!!
Dazu der MSG:
"ihr guten Geister". Es gibt nur den einen wahren Schlossgeist,
zefix! Ansonsten schreibst Du nicht schlecht, Heike. Und wenn Ihr Eure
Alten zum LB-Konzert doch daheim lasst (?!). Hernach gefällt's ihnen
nicht, hehe.
- - - - - |
Die "Jazz-Uli" aus Straubing:
Liebreizender MSG,
richt doch amal deim Premium-Boda (jaaa, muaßt etz ned
glei wieda neidisch wern auf des premium- schließlich hot se dea mit ollahand
irdischm schmarrn rumzplong, wost du grod einfach drübawegwachlst, bist
ja eh da beste schlossgeistara übahaupts, des muaß dawei glanga)
- auf jedn fall sogst oiso deim premiumboda: recht hoda,
dass a se amaoi a soo luft macht.
Wenn se nämlich oana mit angaschmoo (ou des duat etz
fast weh), oiso mit engagement einsetzt für seine musiker und sein
publikum- und des jenseits jeglicher Konservatorien oder solcher
hilfreicher einrichtungen in der näh, wenn oana auf seine ihn in
erreichbarer gegend umzingelnden veranstalter bewundernswerte rücksicht
nimmt und ned am gleichn dog a konzert osetzt, wenn oana a guade
pressearbeit macht - und des hoaßt a wirklich d arbeit für de
presseleit und aber a de musiker und somit a fürs publikum macht, ja
dann is des ja woih da boda.
und dann find is as mindeste, dass eahm des a ins
kaasbladl einedann, wos er eahna schreibt. do kennt se einfach dann a
jeda aus. und dass des geht, des beweisn ja doch imma a wieda de andan,
ned ganz so gschdingadn kaasbladln. plotz hi oda plotz her. do muaß i
ned im juli scho wissn, dass da chinesische irgndwoszirkus ende märz
ind kloastodt schnuppert, wenn se do oahna s ganze jahr über plogt,
eastns amoi gscheide leid in die brausende abseitige metropole zbringa,
de a no wos kennan, zwoatns oba a de hiesign ned vagisst und drittns
imma wieda s risiko nei eigeht, dass eahm gnua leid in sein kella
oberutschn, in den ned as geld einepumpt werd, wia in so manches kurz
amoi mit rechtm getöse aufrauschnds musikevent, wo bloß vermeintlich
große namen zähln und des sang und klanglos wieda vaschwindt mit a boa
goidane nosn(ramme) mehra.
do, mei liaba, wer i scho a zum romanschreiba, weil a des
ghead amoi gsagt.
gell, guada wuida MSG, sogstas eahm, deim premiumboda,
weil, sei amoi ganz ehrlich: wer dad etz di übahaupts kenna in da großn
weitn welt, wenns dein kellajazza ned gab, ha?
frogt di
d uli
Dazu der MSG:
(Schluck!)
- - - - -
|
| Vlado
Grizelj, Super-Gitarrist und Bandleader von "Etna":
... es war ein phantastischer Abend bei euch am Samstag!
Du hast da wirklich was tolles aufgebaut und man kann sich eh nur wohl
fühlen bei euch.
Unser Gig am Sonntag (in München/Oberhaching, BR-Livemitschnitt) war auch
sehr gut gelaufen, und jetzt hoffen wir, dass es auch bald ausgestrahlt
wird...
Bis bald, liebe Grüße,
Vlado
- - - - - |
| Anna
K. aus Cham (zum Konzert des Kötztinger Kammermusikkreises):
...
Ich schwebe von gestern her noch auf Wolke sieben. Der Abend war so
fantastisch, ich habe die ganze nacht viel geträumt, heute schon
Wassermusik-Noten hergesucht und werde heute noch ganz viel spielen...
Danke für den schönen Abend in diesem herrlichen Ambiente.
- - - - - |
| Sepp
H. aus Cham:
...
eitz rinnt ma schon da Soifaza owe, wenn i des Herbstprogramm bloß les...
Wunderbar, der Herbst kann kommen!!!!!!!
...
- - - - - |
| Gerlinde
S. aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde:
... Ihr wunderschönes Museumslädchen war Balsam für
meine Seele!!...
Ich habe mir einen zauberhaften Krug im Schloß Miltach gekauft und bin
sehr glücklich darüber... Herzlichen Dank und weiterhin so wunderschöne
Inspirationen!
- - - - - |
| Max
Frankl (Bandleader):
...wollte mich nur kurz für den Gig bedanken,
es hat wahnsinnig viel Spass gemacht und war eines der Highlights unserer
Tour.
Das Publikum war super (wie schon erwähnt); und der ganze Club und alles
drumrum, einfach der Wahnsinn...
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und grüssen den Schlossgeist recht
herzlich,
Max
Dazu der MSG:
Jaja, is scho recht. Kemmt's no wieda!
- - - - - |
| Uli
S. aus Straubing:
Mei, wer is jetzt da sooo lieb zu uns? Der Bodageist oda
da MSG? Oda womöglich alle zwei?
... Bin ganz gerührt!
Herzliebe Grüße
die kopfrote Uli
Dazu der MSG:
Pfff, wenn ich das schon höre: "Bodageist". Lachhaft!
Und: "Kopfrot"? Warst äbba beim Friseer? Roude Hoor?
Naa-naa-naa...
- - - - - |
| Sepp
H., "Chamer Stimme aus Roding":
Servus,
das Ergebnis beim Deutschen Jazzpreis belegt einmal mehr: Es ist ein
Premium-Programm, das wir im Miltacher Jazzkeller, vor unserer Haustür
und quasi mit Familien- und Künstleranschluss, serviert bekommen.
Allererste Sahne. Perfekt. Weiter so!!!!!!!!
Habe übrigens im Auto gerade Subtone laufen. Die CD ist seit dieser Woche
endlich zu haben. Ich erinnere mich nur zu gern an die Mannen im April vor
einem Jahr live bei Dir. War ein geniales Konzert. Die Scheibe ist
wärmstens zu empfehlen. Hoffentlich kommen die mal wieder bei Dir in
Miltach vorbei.
Schönen sonnigen Tag noch und nicht schon wieder Rasen mähen,
Sepp
Dazu der MSG:
Schlossgeister mähen nicht! Außer (hust) die Chefin besteht darauf.
- - - - - |
| Christel
und Hans-Georg P., Münchner und Neu-Bayerwäldler:
...
wir haben am 21. Ihren Musikkeller (Franz-Weyerer-Quintett) besucht und
sind total begeistert von der speziellen Situation von "Deutschlands
exklusivstem Jazzklub"...
- - - - - |
| Florian
Riedl (Saxophonist des Franz Weyerer Quintetts):
...
super text und super bilder. freut mich riesig und vielen dank für den
netten text. werde ja gleich rot! hat aber auch wirklich spaß gemacht, so
sollte es halt sein!...
- - - - - |
| Franz
Weyerer, Bandleader (Franz Weyerer Quintett):
...
also, ich muss schon sagen, es war wieder einmal Balsam für meine Seele,
bei Dir gespielt zu haben. Super Ambiente, tolles Publikum, und Du bist
sowieso einmalig. Noch mal Dankeschön von meinem Herzen (das klingt ja
schon fast wie eine Liebeserklärung)...
Dazu der MSG:
Heirate mich!
- - - - - |
| Christian
Lettner, Schlagzeuger der großartigen Peter O'Mara Band:
...
vielen dank für den superabend. es ist jedes mal ein fest für mich, bei
dir zu spielen.
ich hoffe, wir sehen uns bald wieder...
liebe grüsse, letti
- - - - - |
| Sepp
H., "Chamer Stimme" - diesmal tatsächlich aus Cham,
hehe:
...
ich bin mir sicher, bei dem fulminanten Auftakt am Samstag (gemeint ist
der Abend mit der Peter O'Mara Band, die den "Profi-Auftakt" der
Frühjahrsserie 2007 bestritt - Red.) hat es die Frühlings-Blumenzwiebeln
im gesamten Schlossgarten aus der Erde getrieben, trotz zurückkehrendem
Winter. Einfach riesig. Echt!...
Inwieweit wir vier von Walkabout am Samstag komplett einen Betriebsausflug
(zum Johannes Enders Quartett - Red.) zur Fortbildung in den besten
Jazzkeller von ganz Miltach (O-Ton Patrick: ...von ganz Deutschland!!!!!!)
machen, weiß ich noch nicht...
Beste Grüße aus Cham, und in heller Vorfreude auf
Samstag, Sepp
- - - - - |
| Alfred
W. aus Lam (zum Abend mit der Peter O'Mara Band):
Servus,
vielen Dank für den gelungenen Musikabend.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Deine audio-visuelle Ästhetik
außerordentlich ausgeprägt ist. Als erstes war es ein musikalischer
Hochgenuss. Wir, Gerda und ich, haben es genossen.
Nun zur visuellen Ästhetik: Als zweites hast Du erkannt, dass wir ein
schönes Paar sind. Ja, das stimmt. Deine Augenlinsen sind noch nicht
getrübt.
Bis zum nächsten Mal! Alles Gute!
Zotti alias Alfred
- - - - - |
| Bert
P., Bassist von "Walkabout":
Hallo,
wollte mich auch noch persönlich für die Auftrittmöglichkeit, das tolle
Live-Ambiente und die professionelle Betreuung vor, während und nach dem
Gig bedanken...
Also bis bald.
- - - - -
|
| Simone
B. "vom Bodensee":
Hallo,
... Schloss Miltach war leider einer der wenigen Lichtblicke während
unseres Trips in die andere Ecke Süddeutschlands. Dafür hats uns bei
Ihnen um so besser gefallen. Der Schlossladen ist wirklich liebevoll,
charmant eingerichtet und bietet eine schöne Auswahl abseits der
Dutzendware... Tscha, nebenbei noch was für die geschichtliche und
kulturelle Horizonterweiterung getan... Die Gestaltung der
Schloss-Homepage ist vorbildlich... Viel Erfolg weiterhin!
- - - - - |
| Günther
R. und Familie aus Recklinghausen:
Liebe Schloßgeister,
trotz wenig Schnee war unser Kurzurlaub (in St. Englmar) so richtig
klasse! Tolles Hotel, überall freundliche und positiv gestimmte
Menschen... Der Besuch von Schloß Miltach war ein echtes Highlight,
obwohl es ein schweres Stück Arbeit war, Frau und Tochter aus dem
Schloßgeschäft zu vertreiben :-) ... Schöne Grüße an die nette Frau
im Verkauf.
Wir kommen wieder. Ihre R.s
Dazu der MSG:
Lieber Günther, da wir von den "netten Frauen" gleich mehrere
im Angebot haben (hähä), bitte ich Dich um eine genauere Beschreibung
der gemeinten. Sonst hält sich wieder jede für die
"allernetteste". Woaßt scho (blinzel)!
- - - - - |
| Stefan
S. aus München (Bandleader von "Hidden Track"):
Servus Schlossgeist,
hab grad die schöne Konzertkritik auf Deiner Webpage gesehen... Ich bzw.
wir haben uns sehr gefreut! Wenns ne Kritik für Deinen Club geben
würde, würde die von unserer Seite her mind. genau so positiv ausfallen!
Ich hab mich super wohl gefühlt, von der Vorbereitung, über den
Soundcheck, über das Konzert bis zum tollen Frühstück! Soviel
Engagement, Professionalität und vor allem Liebe zur Sache findet man
selten! Ich hab mein "Debüt" in Miltach also sehr genossen und
mit soviel positivem Feedback dürfte bei den Aufnahmen ja nicht mehr viel
schiefgehen ;-) ...
Bis bald!
- - - - - |
| Ben
und seine "Hexe" aus München:
Servus Schlossgeist, unser Zufalls-Aufenthalt bei Euerer
Adventausstellung hat uns über manch anderen Ärger an diesem Wochenende
super hinweggetröstet, Balsam für unsere Seele! Hämmermäßig: Das
Jazz-Programm. Sowas mitten in der Pampa. Naja, DER Keller verpflichtet
fast zum Jatz. 9. Dezember, Joo Kraus & Co... Wisst Ihr, was da auf
Euch zukommt??? Hoffentlich klappts und wir können auch kommen. Bis denne!
Dazu der MSG:
Jaha, wissen wir!
- - - - - |
| Fam.
Susanne L. aus Bochum:
Liebe Schloßgeister, waren zu Besuch bei Ihrer
Adventsausstellung. Den Tip bekamen wir von einem Miturlauber aus unserem
Hotel. Sind schon oft im Bayerwald gewesen, aber das Miltacher Schloß ist
uns bisher entgangen; manchmal dauert es eben länger :-)
Haben uns gut drei Stunden bei Ihnen wohlgefühlt, wurden auch bestens
unterhalten und für ein paar nette Kleinigkeiten aus Ihrem Traumladen
hatte unsere Urlaubsbörse auch noch Verständnis :-) ... Haben uns zu
Hause gleich Ihre Seiten angeguckt (sehr schön gemacht) ... verneigen uns
vor so viel Privatinitiative. Da braucht man bestimmt viel Mut und
"Kondition"... Viel Glück und Erfolg weiterhin.
- - - - - |
| Martina
T. aus Stuttgart:
Sehr geehrter Miltacher Schloßgeist, ... die Führung
durch das Schloß war aufschlußreich, kurzweilig, lustig; einfach genial,
ein tolles Erlebnis... Den Beitrag der Familie K. aus Cottbus auf
"Best of Gästepost" kann ich nur unterstreichen! Nie hat man
sich freundlicher um mich gekümmert als im Schloßladen. Apropos: Die
mitgebrachten Sachen aus dem Laden waren als Geschenke für meine
Freundinnen gedacht; ich hab sie aber nun doch selber behalten, hihi ...
Schloß Miltach war ein Urlaubs-Highlight. Vielen Dank, bis bald!!!
- - - - - |
| Endlich mal wieder) Ulli B.,
weibliches Mitglied der "Lam-Connection" (Musikkeller-Dinos,
Theke außen):
Liebe Miltacher Schloßgeister, habe mal
wieder "best of Gästepost" angeklickt und mußte bestürzt
feststellen, daß noch keine lobenden E-mails über das
gelungene Sommerfest zu lesen waren! Dann muß ich das eben tun!
Also: Vielen Dank für die gute Organisation, die tolle Musik
und Bewirtung! Es war ein super Ausklang des Jazz-Julis. Warum
kann nicht immer Juli sein, das Wetter so schön und die jazzbeseelten
Nächte so lau? Der "harte Kern" des Jazzkellers Miltach war
ja an jedem Wochenende und an jedem Veranstaltungsort zu finden! Und schee
war's, gell?
Dazu der MSG:
Ihr immer mit eurem Tschääähs! Uns da heroben unter'm Dach geht
der Kellergeist langsam gehörig auf's Laken mit dem ewigen Gedudel
da drunten. Außerdem stiehlt er uns die ganze Schau -
jahrhundertelange Arbeit umsonst! Pah! Und wenn ich schon hör
"Bis September (schnief)!" Hamma ja scho August, oda?
Jessas naa! Awei des Gschieß do!
- - - - - |
| Gabriele
und Reinhard K. aus Cottbus:
Liebe Schloßgeister, wir kennen
Sie seit sicherlich mehr als 10 Jahren... In all den Jahren waren wir
besonders von Ihrer Herzlichkeit, mit der Sie das
Schloß, seine Angebote und die Waren kreieren, angetan.
Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken und das besonders, weil wir
bei unserem letzten Kurzbesuch am 17. Juli wieder ein sehr nettes Erlebnis
hatten. Auf der Suche nach neuen Sammelstücken
wurden wir bei den Kissenhüllen fündig, nachdem
wir sehr geduldig an das Ziel unserer Begierde geführt wurden.
Leider war nur noch ein Stück des begehrten Musters verfügbar. Soeben
brachte uns die Post das erworbene zweite Teil nach Hause, völlig unkompliziert
und ohne Aufpreis.
Für Sie selbstverständlich, für viele andere im Reich der kühnsten
Fantasie, Lichtjahre entfernt.
Nochmals vielen Dank, und es war mit Sicherheit
nicht unser "letzter" Besuch bei Ihnen!
...
- - - - - |
| Gerhard
E. aus Wittenberg:
Liebe "Schlossdamen" (samt ihren "...herren")!
4 Wochen nach Rückkehr von unserem 1wöchigen Urlaub im Bayerischen Wald
stießen wir auf die hier beigefügten Preisrätsel-Zettel. Wir verbinden
deren heutige Einsendung gern mit einem nochmaligen herzlichen
"Dankeschön!" für die dort bei Ihnen gewonnenen Eindrücke und
Impulse.
PS: Und was ich 2006 noch niemandem schreiben konnte: Ihr 6seitiges
(besser: 6-seitiges) Faltblatt ist das erste Druckwerte für mich seit
6 Monaten (!), das ganz perfekt entworfen und gedruckt wurde -
unbeeinflusst von den sonst meist überall zu findenden Verstößen gegen
(alte o. neue) Rechtschreibung, also auch ohne Interpunktionsprobleme oder
solche betr. Silbentrennung, Groß- und Kleinschreibung usw. usw.
Deshalb "HUT AB!" meint anerkennend ein (relativer) Fachmann
- - - - - |
| Michaela
P. aus Karlsruhe:
Hallo Schloss Miltach,
zusammen mit meiner und einer befreundeten Familie verbrachten wir ein
paar wunderbare Tage in den Pfingstferien im Bayerischen Wald. Zu den
schönsten Erlebnissen gehörte der Besuch von Schloss Miltach... Sogar
unsere Kinder waren hellauf begeistert; ein größeres Kompliment kann ich
Ihnen gar nicht machen, die motzen nämlich normalerweise schon los, wenn
sie nur das Wort Besichtigung hören... Dann all die schönen Dinge aus
Ihrem Laden (bin seitdem "Stammgast" auf der
Schloss-Webseite)... Schade, dass wir erst zu spät von dem Jazzabend
erfuhren... Liebe Grüße ans Töpferei- und Ladenpersonal und den
lustigen Schloss-Führer... Wundern Sie sich nicht über viel Gäste aus
KA und Umgebung demnächst, wir machen hier kräftig Werbung und kommen
selbstverständlich wieder...
Dazu der MSG:
Jawoi - a so sois sa.
- - - - - |
| Sepp
H. aus Cham (ebenfalls zum Konzert von Klaus Ignatzek & Susanne
Menzel mit Band feat. Carolyn Breuer):
Wenn man den rechten Platz hat, so wie ich am Samstag,
meint man, man sitzt auf der Bühne. Hätte ich den rechten Arm
ausgestreckt, hätte ich Klaus Ignatzeks Noten am Klavier umblättern
können (ist natürlich ein Schmarrn, doch nur um die Nähe anschaulich zu
machen); hätte ich meinen linken Arm ausgestreckt, hätte ich der sympathischen
Stimme Susanne Menzel die Hand küssen können. Was ich natürlich nie
gewagt hätte!! Will damit sagen: Wo in Miltach, wo im Landkreis, in
Bayern, in Deutschland und der EU kann der Besucher eines Jazzkellers eine
derartige Nähe zu den Künstlern erleben und genießen? Zu erstklassiger
Musik kommen da natürlich zwangsläufig die vielen “optischen Details",
Bewegungen, Gesten, Seitenblicke, die aufgesetzten (diesmal aber nicht)
und ehrlichen Zwinkerer, die einem Konzertbesucher sonst verborgen
bleiben, die aber das Konzerterlebnis noch einmal beträchtlich zu
steigern imstande sind. Zumindest für einen wie mich, der von berufswegen
genau beobachtet. Im Übrigen habe ich zweimal erster Klasse genossen mit
dem Zusammenspiel von Klaus Ignatzek, nebenbei gut gelaunt und gesprächig
wie immer, Carolyn Breuer (danach nicht ganz so leicht zu einem
unbeschwerten Schwätzchen zu haben), wunderbar begleitet von einem
übermütigen-genialen Sava Medan am Bass und Christian Schoenefeldt am
Schlagzeug, der sich für meine Ohren herrlich ein- und manchmal wohltuend
ausklinkte. Dazu das ganze zum Mitnehmen in Form einer CD - leider viel
zu selten, Boda, musst was unternehmen!! -, was zu trinken und ein paar
Selbstgedrehte für mich und noch mehr für den Boda (für Nachschub ist
gesorgt). Ein perfekter Konzertabend im besten Jazzkeller!
Auf ein Neues!
- - - - - |
| Bob
V. aus Miltach (zum Konzert von Klaus Ignatzek & Susanne Menzel
mit Band feat. Carolyn Breuer):
...mir haben die 5 jedenfalls am samstag spitze
gefallen!!!
habe mich in der ersten reihe auch wie in einem privat-konzert im
wohnzimmer daheim gefühlt.
I. (die Frau von Bob - Anm. d. Red.) hat da wirklich was versäumt...
- - - - - |
| (Immer
wieder) Sepp H. aus Cham, Mitglied der Jazz-Amateurband "Walkabout",
die auch unter der Fahne der "Bodaman's Friends" auftritt -
diesmal mit seiner persönlichen Vorschau auf die Weihnachts-Jam 2005 im
Musikkeller:
Klaus (so heißt der
Walkabout-Saxer - Anm. d. Red.) und ich haben uns abends durch
Kötztinger Schneewehen gekämpft und bei Osser-Bier und
Selbstgedrehten am Gymnasium Generalprobe gehalten.
Unsere Titel haben wir nochmals vertieft, und ich denke, dass
wir alle vier jedes Stück einigermaßen gleichzeitig anfangen
und beenden können. Was dazwischen abläuft, bleibt offen und
ist mit einem gewissen Restrisiko versehen, für uns und für
die Zuhörer. Aber schließlich ist Weihnachten und die Leute
sind froh gelaunt und toleranter als sonst...
- - - - - |
| Guido
M., Schlagzeug-Koryphäe aus Wolfratshausen:
Hallo boada!
danke nochmal für den wunderbaren abend ... wenn ich
jetzt nochmal alle punkte durchgehe, dann fällt mir erstmal die
verpflegung ein: der begrüssungskuchen war schon mal sensationell – das
ganze steigerte sich zu einer phantastischen kartoffelsuppe, passend zum
herbst. und nach dem gig auch noch die late-night-brotzeit ... und zum
frühstück super eier und spitzen-kaffee. die akustik ist mittlerweile
überragend (auch bei den lauten passagen !) und dein publikum ist
hervorragend. auch noch zum 100sten gig spielen zu dürfen, ist eine
besondere ehre (es gibt ja angeblich keine zufälle!). ... und dann auch
noch mit dieser super-band – wieder ein superlativ: ich habe den martin
noch nie so spielen gehört! ... und danke nochmals für deine unglaublich
nette ansage.
und wie ist das alles möglich ?
die antwort weißt du selber !
ein highlight-wochenende.
viele liebe grüsse aus wolfratshausen, guido und familie !
Dazu der MSG:
Servus Guido! Ich soll Dir vom Kellergeist ausrichten, dass
"Boda" falsch geschrieben ist (und am Samstag mal wieder
ständig falsch ausgesprochen wurde - das o nicht wie das o in
"oder", sondern wie im englischen "Border"; bitte bis
zum nächsten Mal üben!). Über die Perma-Kleinschreibung können wir (er
und ich) großzügig hinwegsehen. Aber früher gab's das nicht.
Ansonsten: Alle Komplimente zurück!
- - - - - |
| Michael
F., Super-Pianist aus Fürth:
... nochmals vielen Dank... Es hat uns viel Spaß
gemacht... Die Tasse versucht, den Angriffen unseres Sohnes tapfer stand
zu halten... Hoffe, bald wieder bei Euch spielen zu dürfen! Die
Atmosphäre in Miltach ist einfach dufte.
- - - - - |
| Tom
G. aus Viechtafell (Gemeinde Prackenbach):
...ich freue mich schon auf samstag (Franz Weyerer
Quintet - Anm. d. Kellergeists) und meine zweite heimat, den besten
jazzkeller von ganz miltach!
tom
- - - - - |
| Max
N., der schon bekannte hochmusikalische Storchen-Narr aus München:
Da lieg ich doch
in den Abruzzen beim Abbruzzn. Kommen doch glatt die Miltacher Störche
vorbeigeflogen. Des war ganz deutlich am Dialekt zu erkennen. A bissl diaf
sans scho untawegs gwen.
Gruass vom Max.
Dazu der MSG:
Um Himmels wijn! En de Abruzzen!!! Do kann ma doch so leicht abruzn und
obefluing! Host wieda Glick g'hod, ha!?!
- - - - - |
| Tim
K. aus Deggendorf (zum SWIP-SWAP-Konzert verhindert):
oh pardon monsieur
beauda,
isch 'ätte eigentlisch auc quomme volle, abair isch lague en bètte avec
mlle. grippe.
au revoir, bis demnäx
tim
- - - - - |
| Georg
R. aus Leipzig:
Wollte mal anfragen, wie es mit einem Miltach-Auftritt
unserer Combo aussieht. Bis Jahresende bist Du ja schon dicht (also nicht
Du, sondern Dein Programm...), aber man kann ja jetzt schon an 2006
denken...
Das Herbstprogramm klingt übrigens super, ich wünschte, Miltach wäre
nicht so weit, dann würde ich mehr gute Livemusik zu hören bekommen
(Leipzig ist da etwas lahm...).
...
Dazu der MSG:
Okay, Schorsch! Ich geb Dein Begehr an den Kollegen Kellergeist weiter.
- - - - - |
| George
G. aus Prackenbach (ebenfalls zur Sommer-Jam):
... Ja, es war ein Super-Musikabend! Es wird sich
schnell herumsprechen, daß neben der tollen Musik auch noch so viele
tolle Frauen den Weg in den Musikkeller finden!
...
Vive le Jazz
- - - - - |
Sepp
H. aus Cham (zur Sommer-Jam im Musikkeller):
Was will man da noch sagen:
Rappelvoll, zeitweise sogar die Treppe rauf, spielfreudige, manchmal
wagemutige Musikanten/Musiker,
hungrige und durstige Gäste, nicht nur auf Musik, sondern auch auf
die verlockenden Sommerfest-Speisen,
bunte Bowle und noch buntere Leute,
schööön eng und a bissl dampfig (muss sein!),
es groovte und wogte,
es knisterte und explodierte,
es steckte an und trieb um,
alles, was hätte stören können, blieb draußen vor der Tür.
Apropos draußen: Schön wär's draußen gewesen.
Aber drunten im Keller war es auch schön. Sehr schön!
Die Stimmen, die ich gehört habe, frohlockten:
"Was für eine Sommerparty!!!!!!!!!!"
- - - - - |
| Max
N. aus München, Musiker mit Vorliebe für Miltacher Schlosskeramik
und Störche:
Oiso, wenn i a Stoach waar, waar i aa no net do. Des Bia
aus deim Griagl schmeckt einfach herrlich.
Dazu der MSG:
No ja nacha.
- - - - - |
| Stefan
L. aus Mitterfels:
servus,
... ich wollte mich einfach noch mal im namen von liquid blue für diesen,
auch für uns grandiosen abend bedanken. bei euch stimmt einfach alles -
das ambiente, die atmosphäre, das publikum, das licht, der sound und
natürlich der wirt (mit gesamter familie)! wir freuen uns wahnsinnig aufs
nächste mal! ...
- - - - - |
| Christine
B. aus Weiden:
Hallo,
die Schafkopfgeldschüsserl (ein schönes Wort!!!) sind gestern
angekommen. Ich wollte mich ganz herzlich bedanken, daß das mit meiner
Bestellung so schnell gegangen ist. Jetzt hab ich noch ein richtig
geniales Weihnachtsgeschenk für meinen Mann.
Ich bin schon lange auf der Suche nach solchen Schüsserln, aber die Idee
mit den Namen der Mitspieler ist einfach genial!!!!
- - - - - |
| Ulli
B. (Mitglied der "Lam-Connection" - beim Jazz immer an der Theke
rechts):
Guten Morgen,
wünsche Euch viel Spaß bei der Weihnachtsfeier. Wie es bei mir eben so
ist, bin ich nicht da am Donnerstag. Weile für lächerliche 2 Tage in
Salzburg (Jahresurlaub bisher 4 Tage). Trinkt ein Gläschen auf mich, denn
ich werde am Donnerstag fünf-scheiß-und-vierzig!
Gruß, Ulli
PS: Evtl. gibt es bald Seniorenticket bei Euch?
Dazu der MSG:
Naa, gibt's net! Das mögen wir ja: Geburtstagsflüchtlinge, die noch mit
Sonderwünschen daherkommen. Mach Dich beim nächsten Mal auf ein
besonders "freundliches" Kellerpersonal gefasst!
- - - - - |
| Sepp
H. aus Cham (zum Auftritt der Band "Maynority Report" im Musikkeller):
Lieber Schlossgeist,
was da gestern abend bei Dir im Keller abging, war schlichtweg
phantastisch!!!!!!!!!!!! Genial!!!!!!!!!!!!!!!!! Waaahnsinn!!!!!!!!!
Super!!!!!!!!!!!!!!!!! Ganz nach meinem Geschmack!!!!!!!!!
Herzlichen Dank für so ein "Event" auf dem "Land".
Da arbeite ich heut, trotz kurzer Nachtruhe, gleich viel beschwingter.
- - - - - |
| Hugo
S. aus München (auf der Seite "Jazz live" war kürzlich zu
lesen, dass er seinen Titel als "Schlossgeistkönig" an Jan E.,
Mitglied der Jazzformation Martin Auer Quintett, verlor):
Wie denn, was denn, ich nicht mehr der Miltacher
Schlossgeistkönig?
Ha, von wegen! Mit Verlaub, da kann es sich bestenfalls um ein Versehen
handeln, um nicht zu sagen, um einen übereilten Irrtum.
Ich kann nicht glauben, daß eine Revolution ansteht, noch dünkt mir,
dass ein Abend, wenn auch sicher noch so erlebenswert mit meinem Kollegen
Eschke, mir den Thron streitig machen soll. Fallen gar die legendären
Abende (und ich verwende bewußt den Plural), an die ich mich noch so gut
erinnere (d.h. an manche auch nicht mehr so gut) nicht mehr ins Gewicht?
Ich sage nur Beethoven vs. Bach - und von Wagner haben wir noch gar nicht
gesprochen (!). Und überhaupt, wie sieht es denn aus mit der Grundlage,
die ein Schloßgeist so für sich beansprucht, ich spreche hier von der
feinen Gulaschsuppe? Mein Verzehr, und zwar nicht zu knapp, von dieser
sollte meinen Titel nur festigen.
Nun, kurzerhand - ich sehe schon, ich muß als amtierender
Schloßgeistkönig (und ich verwende hier bewußt das Präsenz) wohl mal
wieder persönlich nach dem rechten sehen. Und als solches sehe ich hier
die Falschmeldung eher als Einladung denn als Entmachtung. Kommt nämlich
gar nicht in die Tüte, will sagen ins Zepter oder auf die Krone!
Kannst den Kellergeist fragen!
Mit hochherrschaftlichem "Zum Wohle"
Hugo S.
Dazu der MSG:
Also, ich hab den Kellergeist gefragt, mit ihm diskutiert, ja gestritten.
Wir haben uns auf einen Kompromiss geeinigt und führen bis auf weiteres
Euch beide, Dich und Jan, als Schlossgeistkönige.
- - - - |
| Ulli
B. (Mitglied der "Lam-Connection"):
In der Tat war das Martin Auer Quintett supergummigut!!!
Nix gegen die Jazz-Standards, aber Eigenkompositionen die so gut
sind, hört man nicht so oft. War ein schöner Abend, der einem so
manchen laaangen Arbeitstag vergessen läßt! Danke!
- - - - - |
| Jan
E. aus München:
Ich hab Euch alle lieb (piep)! Wolfgang Haffner
spielt irrsinnig schön Schlachzeuch (obwohl ja an dem Abend
eigentlich Bastian Jütte trommelte - Anm. d. Red.)! Schloßgeist ist großartig.
Wenn ich besoffen bin, habe ich eine etwas bessere Schrift ...
Schüß!
Dazu der MSG:
"Schlossgeist ist großartig". Ein Kenner!
- - - - - |
| Ralf
"The Judge" R. aus Berlin/Leipzig:
Eine Strafversetzung nach Miltach wäre die absolut
effektivste Resozialisierungsmaßnahme, die ich mir für delinquente
Jazzmusiker vorstellen kann. Hier wäre ich gern Wiederholungstäter...
Herzlichen Dank für die Möglichkeit, in diesem sympathischen Laden vor
so sympathischen Leuten für einen so sympathischen Clubchef spielen zu
dürfen.
- - - - - |
| Der
MSG zur Vergabe des Preises 2004 für die Kulturpflege im Schloss Miltach
durch den Kulturverein Bayerischer Wald e.V.:
Vielen Dank für die vielen persönlich und schriftlich
übermittelten Glückwünsche, die uns in den letzten Tagen erreicht
haben. Wir haben sicher Ihr Verständnis, wenn wir - stellvertretend für
alle - nur den unten stehenden Glückwunscheingang der Familie H. aus Cham
veröffentlichen.
- - - - - |
| Maria
und Sepp H. aus Cham:
Herzlichen Glückwunsch zum Kulturpreis! Euer Engagement
ist bewundernswert.
- - - - - |
| Walter
S. aus Gossau (Schweiz):
Meiner Frau hat es schier das Herz gebrochen, als wir am
Samstag auf einmal im Schloss Miltach via Bildschirmröhre ("Zwischen
Spessart und Karwendel" - Anm. d. Red.) standen ... Visionen muss man
im Leben haben, um durchs Fegefeuer der Entwicklung und Renovation zu
gehen und schlussendlich geläutert in einem bayerischen Himmel zu stehen.
Apropos Himmel – in Ihrer Schlosskapelle könnten wir doch mal gemeinsam
ministrieren – oder nicht.!! Wir freuen uns schon auf den Herbst und ein
kurzer Abstecher nach Miltach liegt sicher auch wieder drin.
Es grüssen Sie ganz herzlich
Christina und Walter S.
PS: Um das Konzert am 14. Mai beneide ich Sie. Es wäre
zwar für mich ein ideales Geschenk zum Hochzeitstag, aber da jazzt mir
meine Frau sicher etwas anderes vor.
- - - - - |
| (Schon
wieder) Hugo S. aus München:
lieber kellergeist,
also, um das mal zu klären, ich habe bestimmt nicht behauptet, der
schloßgeist, dein großer bruder, kenne sich besser in musik aus als du,
denn wo, wenn nicht bei dir im keller, geht es immer wieder so richtig ab
und jazzmäßig zur sache?
bestimmt habe ich gemeint, der schloßgeist kennt sich besser in geistigen
dingen aus. will heißen in bach, beethoven (da wissen wir ja, was euer
schloßherr davon hält, bei der gelegenheit gleich mal schöne grüße an
ihn, und ein nachträgliches prost!) und in hochgeistigen dingen wie
schnaps usw. (letzterer schmeckt übrigens ganz hervorragend mit milka
schokolade - wenn ich mich noch richtig erinnere).
apropos schnaps: der verführt ja schon mal gerne, zu später stunde über
das leben im allgemeinen und frauen im besonderen, schon mal auch über
die besonderen, weil eigenen besonderen frauen zu sinnieren. warum unser
pianist da nix mehr gesagt hat, ist mir schon ein rätsel, er hätte
bestimmt den einen oder anderen interessanten beitrag zu diesem thema,
aber nichts für ungut, ein nickerchen zu vorgerückter stunde auf der
harten kellerbank hat auch seine berechtigung.
wie auch immer, lieber kellergeist, ich hoffe, alle mißverständnisse aus
dem weg geräumt zu haben, ansonsten müßte man dieses bei gelegenheit
und vorgerückter stunde doch noch mal mit dem schloßgeist im bund
begießen, will sagen, besprechen.
viele grüße an die schloßfamilie!!
hugo
Dazu der MSG:
So so, der kleine Bruder wieder - besudelt im Keller die ganze
Großfamilienehre mit diesen versoffenen, alles klein schreibenden
Jazzganoven, während ich mich oben buckelig spuke. Beim nächsten Mal
schiebt der Kellergeist Dachbodendienst, und ich geh runter. Do wern's
spitzn.
- - - - - |
| "Jeannine"
aus den unendlichen Weiten des "Planeten Internet":
Hi Schlossmiltach,
hat es dir mit mir auch so gut gefallen? Du wahrst so wundervoll! Ich
träume schon von unseren nächsten Randevou und habe mich nur für dich
ein neuen Kleid und Unterwäsche gekauft... Klapt es auch bestimt? Viele
zärtlichen Küsse und ich drücke dich fesst.
Deine Zauberfee
Dazu der MSG:
Ich kündige!
- - - - - |
| Doriz
Z. aus Miltach ("vom Berg"):
Hi, kommt zwar ein bisschen spät,
aber trotzdem: Noch ein Riesen-Kompliment für das tolle Konzert am 3.5. (Jermaine
Landsberger Quartett feat. Tony Lakatos - Anm. d. Red.). Spitzenklasse,
aber bisher hab ich eh noch keinen einzigen Besuch in "Miltachs
bestem Jazzkeller" bereut. Schade, dass jetzt erst mal Sendepause
ist.
Viele Grüße runter ins Tal.
- - - - - |
| Volker
R. aus Merzig:
... Tja, nach langer Miltacher Abstinenz habe ich mich
nach einer ausgiebigen Betrachtung der Homepage zu einer kurzen
Stellungnahme entschlossen: Die Seite wird immer schöner und attraktiver.
Was mich aber noch mehr freute, ist, dass Schafkopfspieler "J."
(gemeint ist Norbert "Nobb" S. - Anm. d. Red.) aus dem nahen
Cham nur noch Platz 11 der Rangliste (auf der Schafkopfseite - schon
wieder Anm. d. Red.) belegt. Das wird ihn dann doch wohl ärgern...
Alles Gute.
(Hoffe, dass dieses Schreibsel endlich mal an der Zensur des Geistes
vorbeikommt und veröffentlicht wird.)
Dazu der MSG:
"Steter Tropfen höhlt den Stein". Mit anderen Worten:
Irgendwann gibt der konsequenteste Schlossgeist nach und erfüllt auch dem
gnadenlosesten Saarländer den Wunsch um Aufnahme in diese Edel-Seite
(wenn nur nicht diese vielen Korrekturen notwendig wären...). Gratuliere,
Volker!
- - - - - |
| Gudrun
F. aus dem Sauerland:
Hallo,
hatte im Sommer 2001 mal das Vergnügen bei prima Cappuccino, als wir auf
unserer Bikertour auch das Miltacher Schloß ansteuerten . . . Was mir
nicht so angenehm in Erinnerung ist: Mein damaliger Lebensgefährte
(Jazzfanatiker) kaufte im Keller um 100 Märker CD's und ich ging leer
aus, weil für euren feinen Stoff in unseren Koffern angeblich kein Platz
mehr war. Jetzt sind die CD's weg und der Gefährte auch :-). Da hab ich
einen guten Tausch vollzogen (mein neuer Schatz ist wie ich Stones-Fan),
Glück gehabt . . . Meine Maschine ist aber noch die gleiche . . .
Wirklich gelungene Website, Glückwunsch . . . Alles Gute!
- - - - - |
| Melanie
A. aus Hamburg:
Lieber Schlossgeist,
du bist nicht echt aba trotztdem finden dich meine Eltern gut.
Dazu der MSG:
Liebe Melanie,
das ist unfehr aba trotztdem finde ich Dich und Deine Eltern gut.
- - - - - |
| Sonja
A. und "ihr Bester" (Nähe Braunschweig):
Hi Schlossgeist!
Schon was von den Störchen gehört? Müßten ja langsam wieder Kurs auf
dein Dach nehmen. Vielleicht sehen wir sie im Sommer wieder . . . Schade,
immer wenn wir da sind, ist gerade kein Jazz angesagt! . . . Grüße an
Keller, Laden und Töpferei.
Dazu der MSG:
Na klar, Sonja: Ich stehe mit den Störchen immer in Funkverbindung. Sie
lassen ausrichten, dass sie auf ihrer Rückreise aus Afrika eine kleine Flugabweichung
vornehmen und sich diesmal die Cheops-Pyramide genau angucken wollen -
natürlich nicht, ohne auf deren Spitze einen kleinen Erinnerungsschiss zu
hinterlassen.
- - - - - |
| Dietrich
H. aus Uttenreuth:
Hallo liebe Schloßgeister!
Bei den so zahlreichen kreativen Aktivitäten im Schloß Miltach muß es
sich um ein ganzes Team von Schloßgeistern handeln. Ich hoffe sehr, dass
wir auch im Jahr 2003 interessante und fetzige Jazz-Geisterstunden erleben
werden. Alles Gute für das neue Jahr!
PS: Eure Internet-Seiten sind einfach "begeisterhaft" gut
gemacht!
Grüße aus Mittelfranken
Dazu der MSG:
Pah! Es gibt nur einen, den einzig wahren, Schlossgeist! Die Anderen aus
dem "Team" sind höchstens Untergeister. Aber sie geben sich
wenigstens Mühe - also, sagen wir mal so, ich bin zufrieden. Eines
Jahrzehnts bekommen sie von mir den Geister-B-Schein.
Schöne Grüße zurück nach Mittelfranken!
- - - - - |
| Ulli
B. (Mitglied der berühmten "Lam-Connection"):
Servus,
bin total erkältet vom Seminar aus B. (mittelgroße nordbayerische Stadt)
zurück und lese gerade, was ich versäumt habe (Gäff Gang mit Lisa
Wahlandt live im Musikkeller - Anm. d. Red.).
Habe natürlich auch in B. den Jazz-Keller besucht (es gibt nur einen).
XYZ (Name von der Red. geändert) hieß die achtköpfige Formation und -
nomen est omen - es trieb mir die Tränen in die Augen. Das Publikum war
begeistert, ich hingegen ging in der Pause. Sehr jazzverwöhnt scheinen
die B.er nicht zu sein. Dagegen ist Miltach ja New York!
Ich befürchte, nach diesem Konzert verschlimmerte sich meine Erkältung
erheblich, und ich sehnte mich nach Miltach und nach Musikern, die
zumindest jeden zweiten Ton treffen.
Ob krank oder nicht, Samstag bin ich wieder 1. Reihe an der Theke!
Gruss Ulli
PS: Bloß nicht zu viel einbilden jetzt, weil ich so
geschwärmt habe!
Dazu der MSG:
Liebe Ulli, zu spät, ich platze gleich vor Einbildung.
Ich hätte noch eine Bitte: Könntest Du nicht mal den K. Hans (weiteres
Mitglied der "Lam-Connection") nach B. schicken? Der glaubt
nämlich immer, im Musikkeller ein Haar in der Suppe finden zu müssen
(obwohl er genau weiß, dass das Haar nicht von mir sein kann . . .).
- - - - - |
| Alex
S. (irgendwo aus dem bayerischen Schwaben):
Ich bin auch für Schafkopfen an Bayerns Schulen . . .
- - - - - |
| Jiri
R.-H. aus Miltach-Oxenberg (zum Brief von Mac Robolainen):
Hey, wer hat die Frechheit besessen, die Thekensteher als langnasig zu
bezeichnen? Die eine ist meine Frau und ich verbitte mir
solche Bemerkungen, wie fescher Hase. Jetzt machen
diese hinterschottischen Finnen meine Frau schon
übers Internet an. Frechheit. Zumindest weiß ich jetzt wo sich meine
Alte am Samstag herumgetrieben hat.
Grüße an alle
Jiri R.-H.
- - - - - |
| Mac
Robolainen aus Finnland (zu einem Foto auf der Jazzseite, Rückblende
"Orchester Bürger Kreitmeier"):
Wusste gar nicht, dass Ihr so fesche Hasen als Thekensteherinnen
beschäftigt. Ich glaube, ich muss selber mal wieder bei Euch
vorbeischauen. Aber warum haben alle so eine komisch
lange Nase? MSG, ich glaube mit Deiner Kamera stimmt
etwas nicht, oder Euer Türsteher hat kolossal versagt.
Viele Grüße und allen ein Frohes Fest wünscht,
Euer Mac Robolainen.
- - - - - |
| Georg
M. aus Großberg:
Hi, Du Perle des Okzidents!
Lebst Du noch? Wenn das Foto vom letzten Punktspieltag aktuell und nicht gefaked ist, dann muss es wohl so sein. Apropos Foto: es
ist schon auffällig, dass die Fotos, auf denen Du
zu sehen bist, qualitativ immer um ein Vielfaches
besser sind als die, die Du geschossen hast. Kann es sein, dass
Du das Digi-Gerät nicht so ganz im Griff hast? Sei`s drum, das musste mal angesprochen werden.
Eigentlich wollte ich nur mal in Erfahrung bringen, wie`s den mit dem
Termin für die Schwarze Nacht aussieht. War da
nicht Ende Oktober was im Gespräch?
Lass mal was hören/lesen!
ciao Schosch
Dazu der MSG:
Hey, Du kleiner Frechdachs aus dem Regensburgischen!
Wenn hier einer die Digi-Kamera beherrscht, dann nur ich. Das zum ersten.
2. Ich lebe noch, ja.
3. Den Link zum SKK-Exkursionsbericht (danke!) bitte löschen. Ich habe
ihn nach 5 Wochen (Rekord) rausgehauen.
4. Wenn gnädiger Herr Martin ab und zu auch einen Blick auf die Jazzseite
werfen würde, hätte er längst vermerkt, dass es sich bei der
"Schwarzen Nacht" nur um Samstag, 28. Oktober, handeln kann.
Aber wahrscheinlich wird da der TSV Großberg ein Preiswürfeln
veranstalten, fürchte ich. Sollte ich recht haben - die Teilnahme der
First Lady an der Schwarzen Nacht ist Pflicht, allein schon wegen ihrer
Haarfarbe. Ansonsten müssten wir die Beziehungen SKK-TSV noch mal neu
überdenken.
5. Ich bin gerade dabei, das Programm für den heutigen Klassikabend
(Ensemble Bach 34) zusammenzudilettieren.
Schöne Grüße an Euch beide und den TSV
Dazu wiederum Georg M. aus Großberg:
Hey Du Schloss-Troll und Bayerwald-Molch,
ad (hier fehlt bei Dir das 1.!, katastrophaler Formfehler!) Digi-Kamera:
Hier wird ein Leserbrief fällig sein, fürchte ich...
ad 2.: Schön zu hören.
ad 3.: Schon passiert, war übrigens auch in der Vereinszeitung
abgedruckt.
ad 4.: Der gnädige, ruhmreiche, heldenhafte und tapfere Herr Martin wirft
grundsätzlich seine Blicke nirgendwo hin, außer auf schöne Frauen. Der Termin ist, gelinde ausgedrückt, Scheiße! An dem Tag
findet in der Nachbargemeinde Neudorf im Gasthaus Kirzl eine
Kaninchenschau statt. Preiswürfeln war schon. Und die Haarfarbe meiner
Frau geht Dich erstens den berühmten feuchten
Kehricht an, und ist zweitens rotbraunschwarz mit drei bis
vier grauen Fäden dazwischen. Ach ja, ich schätze, wir werden Deiner traurigen Hinterwäldlerveranstaltung trotz
Karnickel-Tabledance durch unsere wehrte Anwesenheit
einen globalen Hauch des Jetsets angedeihen lassen.
ad 5: Problem erkannt, Dilettant!
alles Geile
Schosch
- - - - - |
(Nochmal)
Arno D. aus Berlin:
Hey, echt klasse - ich auf Eurer "Best of Gästepost"-Seite! Das
war, ganz ehrlich, nicht geplant, aber um so besser. Ich werde übrigens
versuchen, im November oder Dezember einen Kurztrip nach München mit
einem Abstecher nach Miltach zu verbinden, vielleicht sogar, wenn bei Euch
gerade Jazz angesagt ist. Dann kann ich Eure Hütte in natura begutachten
. . .
- - - - -
Unbekannte(r):
SKK – Hahaha! Mir spilen unsern Kurzen schon lang und werden ihm auch
noch ewig spilen. Ihr meind wohl weil ihr eine schlaue Seite im
Internet habts das ihr die Grösten seits, ihr Angeber. Den Mißt lest
sowiso keine Sau. Mir würden euch gern eine Kartenspende machen: Wens ihr
wollts das mir euch die Siebner und Achter schiken solln, sagt es uns –
weil mir brauchen sie nicht, hahaha!!! Und baßts auf: die Siebner und
Achter ja nicht extra mitzälen, gell ihr Schafsköpf ihr langen!
-
- - - -
Wolfgang
und Rita F. aus Leverkusen:
Ihr bekommt hiermit ein respektvolles Mail aus dem Rheinland, genauer
gesagt aus Leverkusen. Mit großen Augen haben wir gerade die
Storchenseite und die Schafkopfseite gelesen. Wir, das sind Wolfgang und
Rita F., die bis heute Urlaub im Bayrischen Wald gemacht hatten (im
Lallinger Winkl), und die noch am Freitag nachmittag auf eine Apfelschorle
mit den Töchtern im Musikkeller waren. Der Himpsl Franz war auch noch da.
Also weiter so, wir werden immer mal reinschauen, nicht nur im Netz,
sondern auch live...
PS: Sind die Störche auf dem Schlossdach nun echt oder nicht?
Dazu
der MSG:
Natürlich nicht. Bei den Störchen handelt es sich nur um
verblüffend echt wirkende Attrappen, die sich durch die perfekte
Fernsteuerung verblüffend echt bewegen und sogar fliegen können.
-
- - - -
Familie N. aus Essen:
Nach einem total verregneten Urlaub im Bayerischen Wald stellen wir fest,
daß das Wetter zu Hause auch nicht wesentlich besser ist.
Einer der sehr wenigen Lichtblicke unseres Urlaubs war Schloß Miltach,
das uns „von unten bis oben“ begeisterte und in dem wir uns über zwei
Stunden aufhielten (unsere Kinder schwärmen noch immer von der Töpferei;
die Geschenke aus dem Schloßladen kamen bei unseren Freunden sehr gut an).
Glücklicherweise sind wir nicht an Ihrem Schloß vorbei gefahren.
Im Nachhinein wundert uns sehr, daß uns in keinem der zahlreichen
Tourist-Info-Büros, die wir „Wetter-Frusties“ davor aufsuchten, der
Tip Schloß Miltach gegeben wurde, obwohl wir ganz in der Nähe unser
Quartier hatten. Die meisten Empfehlungen, die uns diese
Tourist-„Experten“ gaben, waren entweder den Besuch kaum wert oder
schlichtweg langweilig (bei allem Respekt: einmal Holzschnitzerei reicht)
und rochen sehr nach „lokalem Interessenausgleich“. Der Blick für das
wirklich Sehenswerte, und liegt es auch gar nicht weit, fehlt
offensichtlich völlig. Schade! Um so mehr möchten wir uns für Ihre
wirklich guten Besichtigungs-Tips bedanken . . .
Schön, daß wir jetzt per Internet Schloß Miltach immer wieder ein
bißchen "besuchen" können.
- - - - -
Die besten Fußballersprüche
(zugesendet von Georg Martin, Großberg - Danke, Schosch!):
Dieter
Nuhr:
"Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich
gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde
Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!"
Richard Golz:
"Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit
gezweifelt."
Olaf
Thon:
"Wir lassen uns nicht nervös machen, und
das geben wir auch nicht zu!"
Rudi
Völler:
"Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale,
aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!"
Anthony Yeboah (auf die
Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher
Musterbürger"):
"Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?"
Andreas
Möller:
"Mein Problem ist, dass ich immer sehr
selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber."
Andreas
Möller:
"Mailand oder Madrid - Hauptsache
Italien!"
Paul
Breitner:
"Da kam dann das Elfmeterschiessen. Wir
hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz
flüssig."
Roland
Wohlfahrt:
"Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich
hundertprozentige Chancenauswertung!"
Thomas Hässler:
"Ich bin körperlich und physisch
topfit."
Lothar
Matthäus:
"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in
den Kopf stecken!"
Andreas
Möller:
"Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."
Hans Krankl:
"Wir müssen gewinnen, alles andere ist
primär."
Mehmet
Scholl (als werdender Vater):
"Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist
gesund!"
Olaf
Thon:
"In erster Linie stehe ich voll hinter dem
Trainer, in zweiter Linie hat er recht."
Horst
Szymaniak:
"Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein
Viertel!"
Olaf
Thon:
"Ich habe ihn nur ganz leicht
retuschiert!"
Lothar Matthäus:
"Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an
das nächste Spiel denkt.
Thomas Hässler:
"Wir wollten in Bremen kein Gegentor
kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut
geklappt."
Franz
Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
"Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden."
Karl-Heinz
Körbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt):
"Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die
Schuld beim Trainer zu suchen."
Fritz Langner:
"Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen
drei!"
Bryan Robson:
"Würden wir jede Woche so spielen, wären
unsere Leistungen nicht so schwankend."
Berti
Vogts:
"Ich glaube, dass der Tabellenerste
jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann."
Johannes
Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen):
"Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?"
- - - - -
Georg M. aus
Großberg b. Regensburg macht sich Gedanken zum Thema "Störche auf
dem Schlossdach":
Leben die Viecher noch? Wie schmecken denn die?? Und welcher von denen
heißt Horst? Und wieso baut Ihr das Nest so hoch rauf`? Die müssen ja
zum Fressen immer runterfliegen und können dabei
leicht auf die Fresse fliegen (ha, ha)! Kann Papa
Storch Schafkopfen? Wenn ja: Spielt der mit der Kurzen oder mit der Langen? Falls Kurzen: Rausschmeißen! Wieso gibt's die
Schafkopfschüssala nur im Vierer-Pack? Weils vier
Störche sind? Ich kann aber keine vier brauchen, ich
bring ja nicht mal eins voll (abstiegsgefährdeter unterster Schellenträger)!
Frage an Schullehrer M. Bretzl: Sind Störche eigentlich Säugetiere?
Wieso nicht? Und wie heißt die schneedamische Regine mit Nachnamen?
Hab die Pointe nicht kapiert (grdlbrmpft!) . . .
Dazu der MSG:
Fragen über Fragen! - Mann, was weiß
ich? Ich weiß bloß, dass - wenn man von der Dorfseite raufschaut -
der linke Storch Horst heißt. Die anderen Fragen wird Dir der Miltacher
Storchenwart - der Renner Mane hoid - beantworten.
- - - - -
Regine M.:
Als ich die einzelnen Seiten von Schloss Miltach - toll gemacht,
echt! - nacheinander durchlas, bin ich auch auf den
"Eichelträger" gestoßen. Der Begriff hat mich nachdenklich
gemacht. Muss der auf diese Weise "Geehrte" nicht sehr darunter
leiden? Mir ging es jedenfalls so, zumindest in meiner aktiven Karriere
als Wintersportlerin, als mein Nachname viele Leute, meistens natürlich
Männer, zu schlüpfrigen Bemerkungen veranlasste - Sie verstehen, was ich
meine. Bei dem Begriff Eichel
- ich selber spiele nicht Schafkopf - handelt es sich doch um die
höchste Kartenfarbe, oder? Und der höchste der höchsten ist doch immer
noch der König, oder? Da hätte ich eine Idee: Wie wär's mit
"Eichelkönig"?
Schöne Grüße an Miltach und den Großen Arber, Eure Regine M.
Dazu der MSG:
Herzlichen Dank, liebe Regine, für Dein
Mitgefühl und Deinen gut gemeinten Vorschlag. Aber - Beim Schafkopfen
gibt's nämlich auch eine Karte namens Eichelkönig, und der bedeutet, ganz einfach
ausgedrückt, in
der Regel nichts gutes. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob
der Begriff "Eichelkönig" nicht noch viel mehr zu diesen, von
Dir befürchteten, Bemerkungen führen würde. Beispielsweise könnte
eine neugierige Dame die Frau des Würdenträgers fragen: "Stimmt es
wirklich, dass Dein Mann die größte . . . (ähem) Eichelkönig ist? (kicher
kicher . . .)" - Du verstehst, was ich meine. Nein danke, da bleiben wir lieber beim
"Eichelträger".
- - - - -
Weida Vierilainen aus Lahti/Finnland:
Hallo, liebe Schafkopfer von Schloss Miltach!
Vor über zwanzig Jahren verbrachte ich als Trainer der finnischen
Skisprung-Nationalmannschaft ein paar schöne Tage im Bayerischen Wald.
Auf Einladung des SC Heitzelsberg verlegten wir unser Trainingscamp an die
Hohen-Bogen-Schanze (Ist das weit nach Miltach?). Natürlich machten wir
uns auch mit den dortigen Gepflogenheiten vertraut, und so lehrten uns die
Einheimischen das Schafkopfspiel, das uns allen sehr viel Spaß bereitete.
Sehr gut erinnere ich mich noch an einen gewissen Sepp - den Nachnamen
weiß ich nicht mehr -, der zu später Stunde immer zu mir sagte:
"Spiel noch einen, Vierilainen!" Was haben wir gelacht! Tolle
Zeit damals . . .
Leider beherrschen nur sehr wenige Finnen dieses wunderbare Spiel. Einmal
im Jahr verabrede ich mich mit meinem damals besten Springer, Juha
Aberkainen, und zwei weiteren "Ehemaligen" zum Schafkopfen, um
die schöne Zeit im Bayerischen Wald wieder aufleben zu lassen.
Auch im Sinne meiner finnischen Freunde wünsche ich Ihnen weiterhin viel
Freude beim Schafkopfen.
Dazu der MSG:
Da gibt's nur eins, Herr Vierilainen: Der
nächste Urlaub geht in den Bayerischen Wald, Nähe Miltach!
- - - - -
Monika W. aus Nürnberg:
Hallo lieber Miltacher Schlossgeist,
vielen Dank für die Mail. Natürlich habe ich postwendend
Ihre Homepage angeguckt. Das Schloss und die damit verbundenen
Aktivitäten sind sehr beeindruckend. Jazz macht übrigens auch sehr
sympathisch . . . Wenn ich mal in die Gegend komme will ich mir das
Schloss Miltach unbedingt ansehen. Zum Glück habe ich eine nette
Kartlrunde, in der es nicht so ganz dogmatisch zugeht und der Spaß im
Vordergrund steht. Trotzdem habe ich am Sonntag knapp 10 Mark verloren.
Weiterhin Ihnen viel Spaß beim Karteln und
liebe Grüsse aus Nürnberg.
- - - - -
Wenz L. aus Hannover:
Lieber Herr MSG,
ich finde es toll, dass Sie auch Außenstehenden durch Ihre Exkursionen
die Kultur der Waldler zugänglich machen. Ich kenne beim Schafkopf
nämlich auch schon einiges. Die vier Ober sind z.B. höher als die vier
Unter und Punkte heißen Augen. Doch einige in Ihrem Exkursionsbericht
erwähnten Fachbegriffe sind mir noch nicht geläufig. Bitte, lieber Herr
Schlossmeister, erklären Sie mir doch mal:
- "Schieberrunde"
- "Brechen"
Dazu der MSG:
Sie beziehen Ihr Schreiben offensichtlich
auf den Exkursionsbericht der Schafkopfer nach München/Unterbiberg,
weil darin die erklärungsbedürftigen Begriffe vorkommen. Also, bei der
sog. "Schieberrunde" handelt es sich weder um eine kriminelle
Vereinigung noch um eine fröhliche Tresenrunde mit
Fußballschiedsrichtern und auch nicht um eine sexuelle Praxis, sondern
hier wird eine Runde Miltacher Schlossgeist (zum Trinken) auf den
Schafkopftisch "geschoben".
Der Begriff "Brechen" wird unter Schafkopfern gern verwendet,
wenn sich ein Spieler aufgrund von katastrophalen Fehlern seines Partners
übergeben muss.
- - - - -
Mr. Robert "Hub" Aoline
aus Oxhill/South Carolina:
Dear Mrs. and Mr. Breu-Schleyerbach,
we are still always looking back on our last
summer-holidays we spent in your little village "Miltach". It
will be unforgotten for me and my wife, when we visited your ancient but
splendid castle for the first time - you know we Americans love old
"Gemäuers". We haven't got such nice castles here in the middle
of the "Barravian Forrest", where we are living and therefore we
have never seen so much splendour in a cottage. But the most remarkable
thing was how heartly we were welcome by you and your family. I hope you
remember, we only came for a small visit to your ( by the way excellent!)
shop and (un)fortunately we landed in your cellar-bar, which we only left
again the other day in the morning. We had a great time there together,
drank a lot of cappuccinos and other hard stuff, such as Bavarian beer,
called "Weizens" and uncountable "stampers" of
"Feuerwasser", while we were listening to the wonderful music of
Bach and Glenn Gould and of all things we were swinging the cards. So I
learned a lot of things that night: First , not to drink a lot of the
Zeugs that you call "Castle Ghost", or so. (My head was big as
elephant). But the the best thing I learned was, how to play "Sheepshead".
A very super play! I'm still enthusiastic about it. And I learned how to
play a "Sawyer". Very good! I really like it. But I haven't
understood till today why the other players almost wanted to kill me and
box under the table, when, once during a play, I played out the "Shean
Saw". Was it really such a great mistake? O.K. we had to
"blech" much money, but wasn´t it worth the fun? O.K. Dokey, I
must close now and I hope to see you in Eastern Holidays, when the famous
"Underbyburgers" are in concert again in your castle. We are
longing for it, or as you would say, we "lechz" for it. So, see
you soon.
Many greetings to you and your family. Bye,bye.
P.S.: Let`s swing the cards again, then. I think I'll
play another "Sawyer" or better I'll gonna play with the "Slap
in the face Pig". Great stuff!
|
|

|
|
Copyright © 2000-2012
Schloss Miltach |
 |